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    Naturgewalten in Australien

    Man darf nicht vergessen, dass Australien ein Kontinent ist und durch die verschiedenen Klimazonen, gibt es verschiedene Naturgewalten die auftreten können. Australien ist trotzdem ein sehr sicheres Reiseland. Wenn Sie die besten Reisezeiten für die einzelnen Regionen beachten, sollten Sie mit den verschiedenen Naturgewalten keine Berührungspunkte haben.

    Buschfeuer gehören genauso zu Australien wie Känguru und Aborigine. Diese treten vornehmlich in trockeneren Regionen auf, aber teilweise auch in Waldgebieten. Manchmal entstehen diese Feuer gewollt oder ungewollt durch Menschenhand, oftmals aber auch auf natürlichem Wege. Das Australische Ökosystem benötigt die Brände um zu überleben, da viele Pflanzen das Feuer nutzen, um sich zu regenerieren und nachzuwachsen. Einige Pflanzensamen bleiben versiegelt, bis die Hitze des Feuers den Samen freilegt und ein neuer Baum wachsen kann. Typische Zeiten sind die heißen Sommermonate in denen die Feuer auch manchmal eskalieren und Wohngebiete betroffen sind. In der Regel sind die Brände jedoch kontrolliert und ungefährlich.

    Zyklone bilden sich in Küstennähe im tropischen Norden. In Australien werden diese auch „Willy-Willy“ genannt. Die Stürme bringen Regen und sehr hohe Windgeschwindigkeiten mit sich. Meist treten diese Tropenstürme nach den heißen Sommermonaten (März bis Mai) auf, wenn die Luft sich langsam wieder abkühlt. Davon betroffen ist die nördliche Ostküste, Darwin und Westaustralien nördlich von Broome.
    Überschwemmungen werden durch starke Regenfälle verursacht und haben in den verschiedenen Regionen unterschiedliche Auswirkungen. Im tropischen Norden kommt es in den Sommermonaten zu Starken Regenfällen, die große Teile des Kakadu und Litchfield Nationalparks Überschwemmen. Dadurch entstehen viele Wasserfälle und alles grünt und blüht. In den trockeneren Monaten geht das Wasser zurück und die Parks entfalten Ihre einzigartige Schönheit. Kommt es in der Wüste zu Regenfällen kommt es zu leichten Überschwemmungen, weil der trockene Boden das viele Wasser nicht so schnell aufnehmen kann. Am Ayers Rock führt dies in sehr seltenen Fällen sogar zu Sturzfluten. In Südostaustralien in der Region um die Great Ocean Road, können die winterlichen Regenfälle an den zerklüfteten Küstenabschnitten ab und zu ebenfalls Überschwemmungen auslösen.