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    Ein Bus auf seiner Reise durch Australien

    Gibb River Road Safari

    Geführte Tour durch die Kimberleys von Darwin nach Broome

    • Keyfacts
    • Inklusive
    • Exklusive
    • Karte
    Reiseform: Gruppenbaustein
    Reisedauer: 9 Tage / 8 Nächte
    Reisebeginn: Samstag von April bis Oktober
    Reiseroute: Darwin - Broome (oder in Gegenrichtung)
    Reisepreis: € 1479,- p.P.

    Reisen Sie 2000 km durch den rauen, noch immer wenig erkundeten Nordwesten des Kontinents, die Kimberley Region. Perfekt, wenn Sie eindrucksvolle Natur, spektakuläre Landschaften und  besondere Erlebnisse abseits der ausgetretenen Pfade genießen wollen. Die Wanderungen sind durchaus anspruchsvoll. Sie brauchen nicht unbedingt eine besonders gute Kondition, jedoch gilt es über einige Felsen zu den schönen Schluchten der Kimberley zu klettern. Die organisierte Tour hat einige Vorteile: Sie reisen entspannt und zu festen Zielpunkten, dadurch haben Sie mehr Zeit und erreichen Orte, die Sie selbständig nicht immer entdecken würden. Zudem sorgen die Geschichten und Tipps des Guides dafür, dass Sie die Region intensiv kennen lernen.

    Übernachtung: 8 Nächte im Camp Kategorie 1 & 3
    Aktivitäten: Wanderungen in den Nationalparks
    Eintritte: Nationalparks entlang der Gibb River Road
    Transport: Allradfahrzeug
    Mahlzeiten: 7 x Frühstück, 8 x Mittagessen und 7 x Abendessen
    • Weitere Mahlzeiten

    • Schlafsack AUD 30

    • Optionale Ausflüge: Bootstour auf Lake Argyle AUD 25 p.P.; Ritt auf einem Dromedar oder Pferd; Helikopterflug in den Bungle Bungles AUD 205 p.P.

    Kanufahrer im Katherine Nationalpark

    Mit dem Kanu auf dem Fluss unterwegs

    Tag 1 Darwin – Victoria River Region

    L(unch)/D(inner)

    Am ersten Tag auf Ihrer Tour durch die australische Kimberley Region geht es direkt früh aus den Federn. Um 6:00 Uhr brechen Sie in Darwin zu Ihrem großen Abenteuer auf. Zunächst geht es Richtung Katherine Nationalpark. Unterweges halten Sie für einen erfrischenden Sprung ins Wasser bei den „Edith Falls“. Katherine Gorges ist ein 12 km langes Schluchtsystem. Genießen Sie die Aussicht über die erste Schlucht, dann fahren Sie weiter Richtung Westen, zum Ort Timber Creek, wo Sie die Nacht am Victoria River verbringen. Von der Brücke über den Victoria River sieht man häufig die Krokodile. Es handelt sich um die vergleichsweise harmlosen “Freshies” die im Gegensatz zu den Salzwasserkrokodilen keine Menschen angreifen.

    Felsformation im Nationalpark

    Felsformation im Nationalpark

    Tag 2 Victoria River Region – Kununurra

    F(rühstück)/L/D

    Am nächsten Morgen fahren Sie durch den Gregory Nationalpark, vorbei am Victoria Escarpment, bis nach Lake Argyle. Zusammen mit dem Staudamm, der den Ord River abschließt, ist Lake Argyle der größte künstliche See des Kontinents. Zum Vergleich: Der See fasst 9-mal so viel Wasser wie Sydney Harbour! Das Wasser des Stausees landet letztendlich im Lake Kununurra, das Reservoir für die Bewässerungskanäle der 80 Farms in der Region des Ord River. Auf Lake Argyle können Sie Bootstouren unternehmen (nicht im Reisepreis enthalten, aber mit 25,-AUD eine preisgünstige und schöne Bootspartie). Hier bekommen Sie eine Ahnung von der Größe des Sees.
    Während Ihrer Fahr durch den Nordwesten Australiens begegnen Sie allerlei Tierarten: es gibt viele Vogelarten, aber auch Kängurus und Wallabies. Sie übernachten in der Nähe von Kununarra, der letzte Ort an dem Sie noch etwas „Zivilisation“ antreffen.

    Ein Mann spielt auf einem Digeridoo

    ungewohnte Klänge aus dem Digeridoo

    Tag 3 Kununurra – Bungle Bungles

    F/L/D

    Heute erkunden Sie Kununurra, die Stadt des Ord-River-Bewässerungssystems, am malerischen Hidden-Valley-Nationalpark mit den Mini-Bungels (kleine Sandsteinformationen).  Dann ist es Zeit für eine lange, raue Allradtour zum berühmten Purnululu Nationalpark (früher Bungle Bungles genannt). Wer weiß, vielleicht gibt Ihr Reiseführer eine Didgeridoo-Vorstellung? Genießen Sie auf Ihrem schlichten Campingplatz mitten im Busch den Sonnenuntergang über den Osmond-Ranges. Anschließend haben Sie das Abendessen und Ihre Bettruhe verdient. Sie haben die Möglichkeit den Sternenhimmel direkt vom Swag aus zu genießen. Wem das dann doch zu naturnah ist, der nimmt sich eins der mitgeführten Igluzelte. Es reicht, wenn man nur das Moskitonetz aufbaut.

    Die Bungle Bungles

    Die Bungle Bungles

    Tag 4 Bungle Bungles Nationalpark

    F/L/D

    Den heutigen Tag nutzen Sie, um den Purnululu Park zu erkunden. Die Sandsteinformationen bilden zweifelsfrei den Höhepunkt Ihrer Reise. Sie werden viele außergewöhnliche Felsgebilde sehen, evtl. besuchen Sie die „Frog Hole Schlucht“ mit ihrer besonderen Flora und Fauna, die atemberaubende „Echidna-Kluft“ (Echidna Chasm) und die Schlucht „Cathedral Groge“. Hier finden Sie die an Bienenkörbe erinnernden Felskuppeln mit orangefarbenen und schwarzen Streifen, das Markenzeichen des Nationalparks. Die Anzahl und Dimensionen der Gebilde sind eindrucksvoll, aber die Landschaft ist gleichzeitig besonders sensibel. Machen Sie doch einen Helikopterflug, um das bizarre Naturphänomen von Oben anzuschauen (nicht inklusive, teuer aber absolut empfehlenswert). Nur die Vogelperspektive erlaubt den totalen Überblick über die Landschaft.

    Wandertour durch einen Nationalpark

    Wandern durch die Nationalparks

    Tag 5 Bungle Bungles – El Questro

    F/L/D

    Sie verlassen die Bungle Bungles und machen sich auf den Weg zur „El Questro Station“, einer noch bewirtschafteten Viehfarm. Unterwegs können Sie sich entspannt zurücklehnen und die faszinierende Landschaft
    mit unvergesslichen Aussichten über die Durack-Ranges an sich vorbeiziehen lassen. Eine eindrucksvolle Schlucht folgt der nächsten. Die grünen Pflanzen setzen sich auffällig von dem tiefroten Gestein ab. Bei Turkey Creek, einer kleinen Aboriginalgemeinschaft, wird Ihr Guide mit dem Allradwagen noch mal richtig gefordert. Je nachdem wann Sie auf „El Questro“ ankommen, können Sie einen Ritt auf einem Dromedar oder Pferd machen. Oder Sie entscheiden sich für eine Landrover-Tour zu wilden Tieren oder zur Felsenkunst der Ureinwohner. Am Abend schlafen Sie wie immer in dem Zeltcamp, welches Sie zuvor gemeinsam errichtet haben.

    Erfrischen am Wasserfall

    Erfrischen am Wasserfall

    Tag 6 El Questro – Gibb River Road

    F/L/D

    Heute stehen Sie früh auf, um eine Wanderung durch die Cockburn Ranges zu unternehmen. Sie können unter einem der Wasserfälle eine erfrischende Dusche in der mit Farn bewachsenen Emma Gorge nehmen. Achten Sie auf die Nische im Felsen, dort verbirgt sich eine warme Quelle in der Sie die Schlucht bei Badewannentemperatur genießen können.
    Anschließend überqueren Sie den Pentecost River und starten mit der Route auf der berühmten „Gibb River Road“.

    Sie wurde 1964 angelegt, um das Vieh abgelegener Farmen zu den Märkten des Landes zu transportieren. Die Gesamtroute beträgt 676 km und führt quer durch die Kimberley Region. Der überwiegende Teil des Weges ist unbefestigt, Sie werden also im Bus kräftig durchgeschüttelt. Sie merken gleich, dass Sie sich in einem der am wenigsten berührten Teile des Kontinents befinden. Begegnungen mit anderen Reisenden sind hier selten, es gibt nur einige Dörfer und die Natur ist überwältigend. Am Ende des langen Tages bereiten Sie Ihr „Swag“ vor und schlafen unter tausenden Sternen ein.

    Wanderung über steinige Pfade

    unvergessliche Naturlandschaften

    Tag 7 Gibb River Road

    F/L/D

    Auch heute legen Sie auf der Gibb River Road einige Kilometer zurück. Dieser Ausflug führt quer durch Kimberley und spektakuläre Gebirge. Wandernd erkunden Sie verschiedene Schluchten wie Manning Gorge und wenn es zeitlich passt Barnett Gorge. Ihr Reiseführer erzählt Ihnen die Geschichte der Region und kann Ihnen die schönsten Orte zeigen. Schauen Sie die steilen Wände entlang und suchen Fels-Wallabys. Es sind kleine Kängurus, die sich häufig zwischen den Felsen aufhalten. Welche Schluchten erreichbar sind, hängt auch mit der Jahreszeit zusammen, ihr Guide ändert den Reiseverlauf also auch einmal spontan in Ihrem Sinne, und wohin es auch geht, überall bieten sich eindrucksvolle Eindrücke. Sie übernachten in der Nähe von Manning Gorge in einem einfachen Bushcamp.

    Ein Krokodil liegt am Ufer eine Flusses

    Beobachten Sie Krokodile und andere Tiere

    Tag 8 Manning Gorge – Windjana-Gorge

    F/L/D

    Nach einer frühen Wanderung und kurzer Schwimmgelegenheit in Galvins oder Adcock Gorge, fahren Sie zur Windjana-Schlucht. Sie ist für die vielen Süßwasserkrokodile bekannt. Wenn Sie es wagen, können Sie an einigen Stellen ins Wasser gehen. Aber behalten Sie die Tiere gut im Auge. Süßwasserkrokodile sind im Prinzip ungefährlich. Sie greifen im Gegensatz zu ihren „großen Brüdern“, den Salzwasserkrokodilen (Salties), keine Menschen an. Dennoch sollten Sie kein Risiko eingehen… Ihr Reiseführer sagt Ihnen genau, wo Sie schwimmen können und den Tieren dabei aus dem Weg gehen. In der Trockenzeit (Mai bis Oktober) sammeln sich alle Krokodile an einem Ort, weil viel weniger Wasser zur Verfügung steht. Ein wirklich besonderer Anblick. Die Schlucht ist 3,5km lang und um einen guten Eindruck zu bekommen, unternehmen Sie mit Ihrem Guide eine Wanderung.

    Der 6km lange Cable Beach

    Cable Beach

    Tag 9 Windjana Gorge – Broome

    F/L

    Am Morgen waten Sie mit einer Taschenlampe ausgerüstet durch das erfrischend kühle Wasser des Tunnel Creek. Die unterirdische Grotte ist 750 Meter tief. Sie werden den kleinen weißen Gespensterfledermäusen begegnen. Auch die besonderen Kalksteingebilde des Napier Range und einzigartige Wandmalereien werden besichtigt. Unterwegs besuchen Sie den Prison Tree, ein Baum mit düsterer Geschichte und ein besonders großes Exemplar des Boab Tree, dem charakteristische Baum der Kimberley. Dann kommt Broome in Sichtweite. Früher war die Stadt das Perlenzentrum der Welt. Der 6 Kilometer lange Cable Beach, lädt zum sonnen und schwimmen im azurblauen Wasser ein. Hier genießen Sie am weißen Sandstrand den letzten Sonnenuntergang für diese Fahrt.

    Gerne planen wir Ihnen ein paar Tage in einem komfortablen Hotel am Strand zur Entspannung ein. Wir haben es genossen, uns nach dem Abenteuer etwas verwöhnen zu lassen.