Meine Reise

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    Erlebe Australien

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    Verantwortliches Reisen

     

    Koala sitzt auf einem Baum

    Der Blick nach vorne

    Die Welt im Blick

    Global und sozial

    Die Vielfalt der Kulturen und die vielen Facetten der Natur und Tierwelt sind es, die uns täglich neu begeistern. Eine nachhaltige Entwicklung bedeutet uns viel und als Reiseveranstalter sehen wir uns in der Pflicht, Verantwortung in diesem Bereich zu übernehmen. Darum unterstützen wir rücksichtsvolles Reisen.
    Wir achten darauf, dass unsere Reisen möglichst nachhaltig und authentisch sind, dass sie natürlich Spaß machen und konform sind mit unseren Werten und Vorstellungen im Hinblick auf Menschenrechte und unserer neuen Tierschutz Richtlinie entsprechen.

    Seit Mai 2017 kompensieren wir den CO2-Gehalt der über uns gebuchten Flüge und Landpakete und investieren in verschiedene Klimaprojekte.

     

    Männer stehen vor einem See

    Voneinander lernen

    Menschen begegnen

    Näher zusammenrücken

    People first: Meinungen, Erfahrungen, Begegnungen, Wertschätzungen  – die Menschen sind uns wichtig!  Wir können so viel voneinander lernen. Auf unseren Reisen machen Sie Bekanntschaft mit den Einheimischen, mit Sitten, Bräuchen und Ritualen. Unsere Unterkünfte sind meist landestypisch und werden von Einheimischen geführt. Viele sind in Familienbesitz und bieten nur wenige Zimmer für Besucher an. Die Einwohner selbst sollen am Tourismus verdienen. Außerdem engagiert unser Partner einheimische Guides und Fahrer – diese kennen ihr Land am allerbesten und können Ihnen am meisten darüber erzählen.

     

     

    Wombat-Baby

    Baby Mavis lässt sich gerne verwöhnen

    Darauf kommt es an

    Hilfsprojekt auf Tasmanien

    Viele Menschen und Tiere sind auf die Hilfe anderer angewiesen, auch in Australien. Der internationale Tourismus stellt eine wichtige Einnahmequelle dar, doch leider profitieren nicht alle von diesem wachsenden Wirtschaftszweig. Das ist der Grund, warum wir das Hilfsprojekt Bonorong Wildlife Sanctuary unterstützen. Dort werden verwaiste und verletzte Tiere aufgenommen, umsorgt und nach Möglichkeit wieder in die Freiheit entlassen. So kann ein entscheidender Beitrag zu deren Erhaltung und Unterstützung geleistet werden. Es ist toll zu sehen, was in den letzten Jahren auf Tasmanien, einer kleinen Insel 240 km südlich des australischen Festlands gelegen, für die einzigartige Tierwelt getan werden konnte.

     

    der Tasmanische Teufel

    der Tasmanische Teufel – mit einem charmanten Lächeln

     Am Rande der Welt

    Die abgeschiedene Lage Tasmaniens ermöglicht es, einer ganz besonderen und in vielen Fällen vom Aussterben bedrohten Tierwelt ein zu Hause zu sein. Wildnis und menschenleere Gegenden bieten Zuflucht und Rückzugsort zugleich, hier finden Sie neben Tasmanischen Teufeln und zahlreichen Känguru-Arten auch Wombats, Dingos, Beutelwölfe und Fledermäuse.

    Die Fauna Tasmaniens ist sehr eng mit der australischen verwandt. Aber viele Tierarten konnten hier überleben während sie auf dem australischen Festland bereits ausgestorben sind.

     

     

     

     

     

     

     

    Mann mit Tier auf dem Arm

    Greg liebt die Tiere – und sie ihn

    Vor Ort überzeugt

    Unsere Australien-Spezialistin Britta Henning konnte sich bei ihrem letzten Besuch in Australien selbst von der Arbeit der Bonorong Wildlife Sanctuary überzeugen. Ein langes Gespräch mit Greg Irons, dem Direktor der Organisation, hat sie ebenso beeindruckt wie ein Besuch der Aufzuchtstation. Greg hat als kleiner Junge den Wildtierpark besucht und davon geträumt, diesen zu übernehmen und zu einem Schutzpark für die Tiere zu machen. Diesem Traum ist er treu geblieben und man findet ihn selten im Büro, sondern eher in den artgerecht gestalteten Tiergehegen, wo jedes Tier einen Namen hat und Greg ganz offensichtlich kennt.
    Viele Kängurus und Wombats werden auf den Straßen Tasmaniens angefahren und von den Pflegern liebevoll wieder gesund gepflegt bevor sie wieder in die freie Natur entlassen werden können.
    Überzeugen auch Sie sich, und besuchen abends wenn die Besucher fort sind das Sanctuary und seine Bewohner mit unserem Baustein „Hobart – zu Gast beim Teufel“

     

     

     

    Känguru-Baby wird mit Flasche gefüttert

    Regelmäßige Mahlzeiten sind wichtig

    Rettungsprogramme

    Die Bonorong Wildlife Sanctuary setzt sich für das Überleben der einheimischen Arten ein, denn auch im tasmanischen Paradies lauern Gefahren. Die beiden größten Bedrohungen für die Tierwelt sind Autos und Katzen. Gegen ein Auto hat kaum ein Tier eine Chance und verwilderte Katzen töten einheimische Tiere und sind Träger von Parasiten, die z.B. Toxoplasmose verursachen. Aber auch Stacheldrahtzäune und wahlloses Schießen stellen Gefahren für die Tiere dar.
    Der Fokus der Arbeit liegt somit auf Erhaltung, Rettung und Rehabilitation bedrohter Tiere auf Tasmanien. Durch Spenden und Besucher-Beiträge finanziert hat die Organisation einen Tierrettungsdienst und verschiedene Zuchtprogramme ins Leben gerufen. Auch Naturschutzprojekte werden von Bonorong unterstützt.

     

     

     

    Mädchen füttert Känguru

    Immer hungrig

    Wie können Sie spenden? – Viele kleine Schritte …

    Jeder erlebe-fernreisen-Kunde kann selber entscheiden, ob er neben seiner Buchung auch die Bonorong Wildlife Sanctuary unterstützen möchte. Es ist ein Betrag in Höhe von 12,- Euro pro Buchung festgesetzt. Das macht sowohl unseren als auch Ihren Aufwand deutlich geringer. Es ist aber auch möglich, diesen Betrag zu ändern – bitte geben Sie dann die gewünschte Spendenhöhe im Kommentarfeld auf dem Buchungsformular an. Wir übernehmen dann alle weiteren Schritte und damit die Garantie, dass das Geld auch wirklich auf Tasmanien ankommt.
    Bonorong hat auch eine eigene Homepage, auf der Sie noch viele weitere Informationen über die Organisation, die Projekte und die Arbeit vor Ort nachlesen können: Bonorong Wildlife Sanctuary[/expandingbox]

     

    Zwei Männer mit Fischernetz

    Ohne Netze keine Krebse

    Eintauchen in Australien

    Besondere Bausteine

    Für den Staat auf der Südhalbkugel haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Hier haben Sie die Möglichkeit eine Traumzeit am Strand der Aborigines zu verbringen. Bei diesem Baustein übernachten Sie in einem Resort, welches einer Aborigine Community gehört. Es wird im Einklang mit ihren Werten und Traditionen geführt. Am Cape Leveque gelegen gibt es nur ein paar kleine Läden in den Dörfern der Aborigines.
    Erfahren Sie aus ‚erster Hand‘ wie die Herausforderungen der Neuzeit gemeistert werden und gehen Sie mit Ihrem Guide jagen und sammeln.
    Über dem Feuer gegart schmecken die selbst gefangenen Krebse am besten.

     

     

    Sonnenuntergang im Outback

    Sonnenuntergang im Outback

    Unser Partner

    Die Augen offen halten

    Auch vor Ort in Sydney stellen sich unsere Partner-Agenturen ihrer Verantwortung im sozialen und nachhaltigen Bereich. Unsere australischen Kollegen setzen sich für die Vielseitigkeit der Tier- und Umwelt ebenso ein wie für die Wertschätzung von Traditionen. Soweit möglich wird auf Ausdrucke im Büro verzichtet und sowohl Papier als auch Kunststoffe, alte Handys und Elektroabfälle recycelt. Energie kommt effizient und überlegt zum Einsatz. Viele kleine Schritte können an dieser Stelle Großes bewirken.
    Unsere geführten Touren sind alle über Eco Tourism Australia zertifiziert.

     

    Frau und Kind lachen vom Balkon des Kinderheimes

    Besuch im Kinderheim

    Was können wir tun?

    Vor der eigenen Haustür

    Ein Fokus liegt bereits bei der Reiseplanung und damit in unserem eigenen Büro. Es werden erneuerbare Energien genutzt und das lokale Umfeld unterstützt – vom Biobäcker bis zum ‚Buchhändler um die Ecke‘. Die Umwelt freut sich über den Verzicht auf Kataloge und Papierausdrucke. Es finden interne Aktivitäten wie z.B. Kochevents statt, um auch im kleinen Rahmen zu sammeln und Projekte zu unterstützen. Erlebe-fernreisen bietet jedem Mitarbeiter die Möglichkeit, sich bei der DKMS (Deutsche Knochenmark Spender Datei) registrieren zu lassen. So kann jeder Einzelne aktiv werden und dazu beitragen, Leben zu retten!
    Seit einigen Jahren besuchen wir regelmäßig Übungen von ISAR Germany und können uns dabei von der Einsatzbereitschaft eines unserer Hilfsprojekte selber überzeugen. Hierbei werden bei nachgestellten Katastrophen z.B. neue Geräte getestet und Suchhunde geschult. Der Einsatz der Ehrenamtlichen ist wirklich beeindruckend.

     

     

    Mann sitzt vor Bergkulisse und liest

    Eintauchen in die Natur

    Was können Sie tun?

    Nachhaltigkeit und Respekt

    Ein klein wenig kann jeder Einzelne zu einer verträglichen Reise beitragen und seine soziale und ökologische Verantwortung ernst nehmen.
    Ein rücksichtsvoller Umgang mit der Bevölkerung in den Zielländern ist sehr wichtig. Dazu gehören auch der Respekt vor Sitten und Bräuchen und eine angemessene Diskretion z.B. beim Fotografieren. Außerdem können Sie bei jeder Buchung eines unserer Hilfsprojekte unterstützen. Zu allen Projekten haben wir persönlichen Kontakt und bekommen mehrmals jährlich aktuelle Informationen. So sind wir immer ganz nah dran!
    Im Kampf gegen den Plastikmüll, freuen wir uns, wenn Sie eine wiederverwendbare Trinkflasche mit auf die Reise nehmen. Das Leitungswasser in Australien hat Trinkwasserqualität und auf mehrtägigen geführten Touren wird Wasser in der Regel mitgeführt.