Meine Reise

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    Reiseberichte aus Australien

    Was unsere Kunden über ihre Reise erzählen…

    Auf dieser Seite berichten unsere Kunden von ihren Erfahrungen und Erlebnissen, die sie während ihrer Reise mit uns durch Australien gemacht haben. Lassen Sie sich von den Berichten inspirieren und bekommen so einen ersten Eindruck von Australien. Haben Sie auch einen Reisebericht geschrieben oder sogar eine eigene Website erstellt und wollen Ihre Erfahrungen teilen? Dann freuen wir uns über eine E-Mail an info@erlebe-australien.de.

     

     

    Brigitte & Martin: „Gawlers Ranges – ein Baustein aus der Schatzkiste – zurecht!“

    Grüße vom Salzsee

    Dieser Baustein ist wirklich was ganz Besonderes und besonders gut für Jene geeignet, die schon Einiges in Australien (und der Welt) gesehen haben und nun – ohne Einbußen von Lebensqualität – mal an die Grenzen gehen wollen.
    Insgesamt verbringt man während der vier Tage zwar (wie überall in Australien) viel Zeit im Auto, dieses ist aber sehr komfortabel und das Camp am Ziel unbeschreiblich toll!
    Die langen Fahrten zunächst auf Asphalt, dann auf Staub, zum Schluss im Sand, das Ganze bei deutlich über 40 Grad in Schatten, führen zum Camp mitten im Outback. Es ist eine wahre Oase: ein sehr großes Zelt mit 2 Räumen und geschmackvoller, selbstgebauter Einrichtung, Klo, Dusche und (natürlich langsamen) WLAN; einen derartigen Komfort hätten wir nicht erwartet!
    Die Ausflüge von dort gehören zu den exotischsten Momenten in unserem (Reise-) Leben. Ohne die Technik im Camp und ohne das Auto würde man als Mitteleuropäer allerdings wohl nicht lange überleben. Funk, Satellitentelefon u.v.m. sorgen für die entsprechende Absicherung.

    Der riesige Salzsee, tolle Landschaften und viele Tiere, die v.a. Frühmorgens und abends auftauchen haben uns auf diesen Touren sehr beeindruckt. Dabei fehlt es eigentlich an nichts. Der nette Besitzer des Camps kocht sehr gut – abends lässt man den Tag dann mit Blick auf viele Tiere an der Tränke und tausend neuen Eindrücken im Kopf ausklingen.
    Am Ende des Outback- Trips ging es an die Küste. In und an Felsenbassins an einer vorgelagerten Insel leben Seelöwen. Neoprenanzug und Schnorchelausrüstung gehören zur Ausstattung. Sofort kamen die Tiere zum Spielen und tobten um einen herum – sehr aufregend! Danach ging es noch etwas weiter nach draußen zu den Delphinen – Traumhaft! Wahrlich ein Abenteuer, das wie nie vergessen werden.
    (Februar 2019)

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    Karin und Ralph: „Australien – Unsere erste wirkliche Fernreise“

    Sonnige Grüße

    Dies war unsere erste, wirkliche Fernreise und entsprechend hoch waren unsere Erwartungen. Der lange Flug war vergessen, als wir in Adelaide gelandet waren. Eine Stadt, die uns im Nachhinein als schönste der drei besuchten großen Städte in Erinnerung geblieben ist.

    Die anschließenden Stopps in Melbourne und Sydney, wo vor allem Sydney einen wunderbaren Charme entwickelte , haben uns gezeigt, dass unsere nächste Reise nach Australien eher zu den kleineren, naturnahen Orten führen wird. Vielen Dank an Ihr engagiertes Team. So wie die Reise geplant war, haben wir sie erlebt.
    Erlebt: keine Probleme, keine Pannen, erfüllte Erwartungen. Es war eine wundervolle Reise in ein wunderschönes, tierliebendes Land, mit freundlichen Leuten.
    (November 2017)

     

    Angéla und Eberhard: „Nach 30 Jahren zurück nach Australien und Neuseeland“

    Kakadu Nationalpark im Top End

    Kakadu Nationalpark im Top End

    Nach 30 Jahren reisten wir wieder nach Australien und Neuseeland.
    Bei unserer individuellen Planung wurden wir hervorragend von der Mitarbeiterin von Erlebe Fernreisen unterstützt. Auf dem Weg dorthin haben wir 3 Tage in Singapur verbrachten. Die Völkervielfalt und deren verschiedene Kulturen waren sehr interessant. Mal besuchten wir einen buddhistischen Tempel, liefen durch das indische, das chinesische oder arabische Viertel. Tauchten ein in das farbenfrohe Spiel der Orchideen-Blüten im Botanischen Garten. Doch auch das Moderne hat seinen Platz gefunden. Weiter ging es nach Melbourne. Melbourne hat sich sehr verändert. Von der ruhigen „Beamtenstadt“ ist sie nun zu einer pulsierenden Multikulturstadt geworden.

    Dann flogen wir nach Auckland / Neuseeland. Wir machten Wanderungen durch den Kauri-Wald, auf der Vulkaninsel Rangitoto und der Vogelinsel Tiritiri. Dort konnten wir Papageien, Tuis und viele für uns exotische Vögel beobachten. Der Besuch der beiden Inseln ist ein Highlight, die leicht von Auckland aus zu erreichen sind.
    Zurück nach Australien. In Darwin war Regenzeit. Das bedeutete hohe Luftfeuchtigkeit und 36 C, sowie täglich eine Regenschauer. An die klimatischen Begebenheiten hatten wir uns erst mal zu gewöhnen. Nach 2 Tagen holten wir unseren Mietwagen ab. Damit fuhren wir 4 Tage durch die beiden Nationalparks: Kakadu und Litchfield. Neben der Straße sahen wir Dingos (Wildhunde), Emus (große Laufvögel) oder Wallabys (kleine Kängurus) hüpfen. Im Kakadu-Nationalpark bestaunten wir die Felsenmalereien der Aborigines, die sehr gut erhalten geblieben sind. In dem wasserreichen Gebiet machten wir eine Bootsfahrt. Dabei sahen wir viele, verschiedene Vogelarten, sowie ein Salzwasserkrokodil. Alles umgeben von einer traumhaften Flora. Im Litchfield-Nationalpark bestaunten wir einige Wasserfälle, die nun in der Regenzeit mächtig über die Felsen flossen.

    Langsam neigte sich unsere Reise dem Ende zu. Wir flogen nach Perth / West Australien und verbrachten eine Nacht in dem schwedischen Hotel „Miss Maud“. Die Besitzerin war 1971 dorthin ausgewandert und hatte ihre Kultur mitgebracht. So konnten wir uns schon mal etwas auf Europa einstellen. Im Hafenviertel wurde abends alles bunt beleuchtet. Tagsüber pulsierte das Geschäftsleben in der Stadt. Am Abend flogen wir mit einem kurzen Stopp in Dubai wieder zurück nach Frankfurt.
    Nun blicken wir auf eine wunderschöne Zeit zurück.
    (März 2017)

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    Great Ocean Road

    Great Ocean Road

    Dieter und Jutta: „Individuelle Reise durch Australien“

    Im November 2016 haben meine Frau und ich eine individuelle 4-wöchige Reise im Südosten von Australien durchgeführt. Es handelte sich um die Mischung aus alleiniger Erkundung in Sydney, geführter Gruppentour im „Roten Zentrum“ und „Kangaroo-Island“, als auch einer eigenen Mietwagenfahrt auf der Great Ocean Road von Adelaide zurück nach Sydney mit diversen Stopps in den Nationalparks.

    Flüge, Unterkünfte, Transfers, Gruppentouren, Mietwagen, mit anderen Worten war die gesamte Durchführung sehr gut geplant und hat uns entsprechend sehr gut gefallen. Vielen Dank dafür.
    (November 2016)

     

    Andrea und Herbert: „Unsere Reise war unbeschreiblich schön…“

    Sonnenuntergang am Ayers Rock

    Sonnenuntergang am Ayers Rock

    In Sydney kamen wir mit schweren Füßen an, jedoch machten wir die Stadt gleich zu Fuß und mit dem Hopp-on-hopp-off unsicher. An den Linksverkehr mit unserem Mietwagen mussten wir uns erst gewöhnen, jedoch im Stadtverkehr in Sydney konnten wir gar nichts anders. Die Blue Mountains waren auch ein besonderes Erlebnis für uns, genauso wie der Aufenthalt in Old Leura. Wären die vielen Japaner nicht gewesen, die sich gar nicht an der Kirschblüte satt sehen konnten, hätten wir angenommen, wir wären in einer anderen Zeitepoche – sehr sehenswert.
    Auch das Hunter Valley war für uns interessant, man konnte in den Weingütern die Weine verkosten und wurde dort auch sehr herzlich aufgenommen „Austria“. Im Hunter Valley machten wir Bekanntschaft mit den ersten frei laufenden Kängurus.

    Am Flughafen „Ayers Rocks“ holte uns unser Guide „Kyrian“ ab und verpflegte und zeigte uns drei Tage lang das Outback – ein einzigartiges Erlebnis – können wir nur jedem weiter empfehlen – geweckt wurden wir mit einer Ukulele… 🙂

    Auch war unsere Reisegruppe sehr gut zusammen gewürfelt – Schweizer, Holländer, Franzosen, Italiener, Norweger und Deutsche – wir waren eine „gute Gruppe“ und einige davon begleiteten uns bis Cairns ins gleiche Hotel – wir hatten viel Spaß. Von Cairns machten wir Ausflüge in die nähere Umgebung – genossen haben wir dort auch die langen, menschenleeren Strände!

    Der Schnorchelausflug in Cape Tribulation war eine Sensation – die vielen, kleinen, bunten Fische – Sandinseln im offenen Meer – und eine kleine Reisegruppe! Die Fahrt nach Mission Beach war dann sehr lange, jedoch die weite Landschaft mit den unendlichen Zuckerrohrfeldern, Mango- und Bananenplantagen war abwechslungsreich und sehr gegensätzlich zum Rainforest in Cape Tribulation. Tagesausflüge zu den Whitsundays, Fraser Island und  Lady Elliot Island – „wunderschön und unbeschreiblich“ – mehr können wir nicht dazu sagen, man muss es selbst gesehen haben!!!

    Unser Highlight war das Outback und das Quartier in Hervey Bay und Lady Elliot Island. Vielen Dank noch für die Umbuchung zum Seeblick – einzigartig – die vielen Vögel und Schildkröten. Am letzten Tag haben wir noch die Schildkröten gefüttert. Sharon betreut das Quartier mit viel Liebe und Hingabe.
    (Oktober 2016)

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    Claudia und Jörg: „Das Motto der Australier: no worries!“

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    Toller Ausblick auf die Harbour Bridge Sydney

    Nach einem Aufenthalt vor 5 Jahren in Western-Australien haben wir uns diesmal an Erlebe Australien gewandt und nach wenigen telefonischen Rücksprachen ein auf uns zugeschnittenes Angebot gebucht. Die Reise ging mit einem Zwischenstop in Hongkong nach Melbourne und von dort aus mit dem Mietwagen nach Adelaide. Ein Ausflug auf Kangaroo-Island wurde mit eingeplant. Dann ging es über Alice Springs 4 Tage ins Outback um im Anschluss daran 7 Tage Syney zu genießen. In Melbourne angekommen, wurden wir am Flughafen freundlich in Empfang genommen und direkt in unser Hotel für die nächsten 4 Nächte gebracht. Dort erhielten wir einen Rucksack mit den kompletten Reiseunterlagen für unsere Tour (incl. Straßenkarten für die Mietwagentour).

    In Melbourne war eine Hidden secrets Tour inclusive, die sich absolut gelohnt hat, denn diese Gassen und Passagen hätten wir alleine wohl niemals gefunden. Inclusive war bei der Tour auch ein Mittagessen. In Melbourne findet man sich sofort zurecht, ein entsprechender Stadtplan wurde uns vom Hotel mitgegeben. Nach 4 Nächten übernahmen wir im Stadtbüro unseren Mietwagen. In den Reiseunterlagen sind Vorschläge unterbreitet, welche Sehenswürdigkeiten auf dem Weg zur Unterkunft erwarten. Hier sollte aber jedem klar sein, dass es sich lohnt, bereits vor der Reise entsprechende Sehnswürdigkeiten zu kennen, da in den Unterlagen nur kurz angerissen wird, was einen erwartet. Die erste Unterkunft in Apollo Bay war „sehr weit draußen“, dafür aber absolut lohnenswert, denn die Unterkunft ist sehr liebevoll gestaltet und die Aussicht von dort oben umwerfend. Die Herbergsmutter reicht neben einem guten Frühstück auch einen Plan mit den wichtigsten Dingen,die man in der Umgebung erledigen sollte. Diesen Vorschlägen unbedingt folgen, es hat sich wirklich  gelohnt. Für den „fly otway“ sollte man schwindelfrei oder mutig sein, es geht sehr hoch hinaus zwischen den Bäumen. Die Gegend ist traumhaft und benötigt eigentlich etwas mehr Zeit, als vorgesehen. Daher könnte man überlegen, ob man nicht am Ankunftstag nachmittags/abends mit den Sehenswürdigkeiten in der Region startet.

    Die weitere Tour führt die Great Ocean Road entlang vorbei an den 12 Aposteln, The Arch, The Grotto etc., alles absolut lohnenswert. Die nächste Unterkunft in Port Fairy liegt fantastisch direkt am Strand. Mit großem Fenster und Terrasse hat man eine herrlichen Blick. Das Frühstück wurde auf’s Zimmer gebracht und war großzügig, englisch angehaucht. Das Zimmer war groß und sauber. Hier empfehlen wir den Vulkankrater Tower Hill (liegt direkt an der Straße), kleine Wanderungen mit schönen Ausblicken kann man dort genießen. Außerdem kann man getrost der Restaurantempfehlung des Herbergsvaters folgen. Port Fairy ist klein und schnuckelig. Nach einer kurzen Fahrt am Morgen ging es nach Halls Gap um die Grampians zu besuchen. Nach der Ankunft sind wir ins visitor center gegangen und haben uns eine Empfehlung für eine Tour am Nachmittag geben lassen. Mit dem Auto kann man auf kurzen Wege die Top-Highligts erreichen.  Die Unterkunft war großzügig, mit Terrasse und sehr sauber. Parkplatz vor der Tür. Am nächsten Tag haben wir eine schöne lange Wanderung gemacht, die Wege sind gut ausgezeichnet, ein wenig Kondition sollte man mitbringen. Über Robe und Victor Habor sind wir ins Barossa Valley gekommen und waren dort in Lyndoch Hill untergebracht. Hier unbedingt das Restaurant besuchen und den herrlichen Weinempfehlungen der Küche folgen. Ein Käseteller und eine Flasche Wein vom Gut wurden als Willkommensgruß auf’s Zimmer gebracht. Die Fahrt endete in Adelaide, die Unterkunft dort, absolut zentral, gleich bei der Mietwagenrückgabe um die Ecke. Sowohl in die Fußgängerzone als auch zum Torrens-River waren es nur kurze Wege.

    Am nächsten Morgen wurden wir früh abgeholt (das Gepäck konnten wir an der Rezeption abgeben) und zur Fähre gebracht, von dort ging es nach Kangaroo-Island. Hier waren wir in einer kleinen Gruppe unterwegs. Unsere Tourguiderin Jen hatte viele interessante Geschichten über die Insel zu erzählen und führte uns souverän über die Insel. Kangaroo-Island hat viele wunderschöne Orte zu bieten, dass es sich sicher auch lohnen würde, statt einer, zwei Nächte dort zu bleiben. Die Unterkunft war einwandfrei, die Verpflegung durch die Tourguiderin spitze. Essen wurde frisch zubereitet und war vielfältig. Am 2. Tag wurden wir am Kingscote Flugplatz abgesetzt und sind von dort nach Adelaide geflogen. Der Transport zum Hotel war inclusive, im Hotel waren unsere Koffer bereits auf’s Zimmer gebracht – super Service. Auf eigene Faust ging es zum Flughafen (kein Problem, Taxen stehen vor der Tür, die Strecke ist nicht weit) und von dort mit dem Flieger nach Alice Springs. Dort ist kein Transport zum Hotel vorgesehen, man kommt aber mit dem Taxi gut weg, evtl. können Fahrgemeinschaften gebildet werden, die Taxen splitten den Preis. Das Hotel ist zentral gelegen, einfach aber sauber. Auch hier kann das Gepäck beim Verlassen des Hotels an der Rezeption abgegeben werden, denn gleich am nächsten Morgen, in aller Herrgottsfrühe geht es los ins Outback. Die Fahrt geht in einem großen, klimatisierten Fahrzeug los, regelmäßige Pausen sind einkalkuliert. Nach einer angenehmen Fahrt kommt man am Mittag im Camp an und es gibt ein Mittagessen.

    Im Anschluss ging die Fahrt raus zum Uluru, incl. Visitor Center, Wanderungen rund um den Uluru, vielen Informationen und schließlich den Sonnenuntergang. Hier muss einem natürlich klar sein, dass man nicht alleine ist, allerdings gibt es immer noch Wege und Hügel um sich vor den vielen Touristen zu „verstecken“. Nach einem grandiosen „Schauspiel“ und Sonnenuntergang wurden wir von unserem Guide mit Wein, Schampus und einem kleinen, liebevoll zubereiteten Snack begrüßt, bevor es zurück ins Camp ging. Das Camp besteht aus einem zentralen „Haus“, in dem Kühlschrank, Koch- und Sitzgelegenheiten sind, außerdem gibt es einige Steckdosen zum Aufladen von Kameras. Die Zelte sind feststehend und mit einfachen Betten eingerichtet, völlig ausreichend, man schläft nur drin.

    Zur Dusche ist ein kurzer Fußweg, aber alles funktioniert einwandfrei. Nach einem sehr guten Abendessen und einer völlig verregneten Nacht wurden wir morgens sehr früh mit Lagerfeuer und Musik geweckt. Das Frühstück war bereits angerichtet. Es ging auf einen Aussichtspunkt um den Sonnenaufgang zu beobachten und anschließend nach Kata Tjuta um durch das Valley of the winds zu laufen. Nach einem Mittagessen ging es dann zum nächsten Camp, Kings Creek, meinem persönlichen Highlight. Das Camp liegt einige Kilometer hinter dem Kings Creek Roadhouse und ist nur über eine Piste zu erreichen. In völliger Abgeschiedenheit hat meinen traumhaften Ausblick auf die Gegend. Eine Toilette und Dusche stehen zur Verfügung und eine Sitzgruppe steht um das Lagerfeuer. Abendessen sehr gut und abwechslungsreich wie immer.

    Am nächsten Morgen wurden wir wieder sehr früh mit Musik und Lagerfeuer geweckt. Das Frühstück stand bereit und unser Guide hat ein frisches Brot im Feuer gebacken. Nach einer weiteren angenehmen Fahrt sind wir durch den Kings Canyon gewandert. Auch hier ist ein bissel Grundkondition nicht von Nachteil. Eine weitere Übernachtung in Glenns Hill und der letzte Tag war angebrochen. Die Rückfahrt nach Alice Springs war durch viele kleine Sehenswürdigkeiten, einer kleinen Wanderung, ausreichend Badegelegenheiten etc. unterbrochen. Am Abend traf sich die Gruppe zusammen mit dem Guide zum gemeinsamen Essen in Alice Springs. Am nächsten Morgen haben wir uns mit dem Hotel-Shuttle zum Flughafen bringen lassen und das letzte Highlight unserer Reise konnte beginnen. Sydney. Am Flughafen wurden wir abgeholt und zum Hotel gebracht. Das Hotel lag fußläufig am Darling Harbour, das Zimmer war einwandfrei. Im Hotel gab es auf Nachfrage einen Stadtplan. Am nächsten Abend stand das Harbour-Dinner zum Sonnenuntergang an. Die Tage in Sydney haben wir u.a. mit einer Busfahrt nach Bondi-Beach incl. Wanderung sowie einem Bootsausflug nach Manly verbracht.

    Auch die Nahe gelegenen Blue Mountains sollte man sicher nicht verpassen. Ein Besuch in der Opera ist auch lohnenswert, es gibt bezahlbare Tickets und es ist schon ein besonderes Erlebnis. Als Läuferin habe ich es mir nicht nehmen lassen, am frühen Morgen Richtung Sydney Harbour Brigde zu laufen um bei Sonnenaufgang über die Brücke zu laufen, mit Blick auf die Opera. In Melbourne und Adelaide gibt es super Laufstrecken direkt am Yarra bzw. Torrens River. Für die Fahrt zum Sydney Flughafen haben wir die Metro genommen, es gibt eine Direktverbindung.

    Jetzt, 3 Monate nach Rückkehr von der Tour, schauen wir regelmäßig Fotos, ein selbstgestaltetes Fotobuch wird gerne vorgeholt und wir vermissen Australien sehr. Die Australier verfügen über Lässigkeit, die ich hier manchmal vermisse. „No worries“!
    (März 2016)

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    Renate und Birgit: „Highlights unserer Australienreise“

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    „Selfie“ am Ayers Rock

    Nachdem wir ein paar wunderbare Tage in Sydney verbracht haben, flogen wir nach Alice Springs, um unser Abenteuer im Outback zu beginnen. Noch im Dunkeln wurden wir von unserem Guide mit dem Safaribus nebst Gepäckanhänger abgeholt, um den Sonnenaufgang in der kargen Landschaft bewundern zu können. 500 Kilometer durch rote Wüstenlandschaft ließen uns einen ersten Eindruck des Outbacks gewinnen. Die dreitägige Rundtour durchs Outback hat nachhaltige Erinnerungen hinterlassen. Morgens um 4 Uhr begann der Tag, um mal wieder zu einem spektakulären Sonnenaufgang aufzubrechen. Faszinierend waren die Wanderungen am Kata Tjuta und rund um den Kings Canyon. Obwohl der Uluru nicht die größte Erhebung im Outback ist, hat seine magische Anziehungskraft uns sehr bewegt.
    Besonders „amazing“ war unser Guide, der nicht nur viel zu erzählen wusste, sondern auch gut kochen konnte. Auf der Glut des Lagerfeuers hat er in großen Eisentöpfen ein wunderbares Menue gezaubert. Dazu passte die abendliche Stimmung unter dem Sternenzelt.
    Ein großes Lob an die Organisatoren dieser Reise. Wir wurden umfassend betreut, die Unterkünfte waren durchgehend zentral gelegen und sehr ansprechend. Die Zusammenstellung der Rundreise hat uns einen ersten Eindruck von Australien und seiner Kultur und landschaftlichen Schönheit vermittelt. Wir haben Lust auf mehr!
    (Juni 2016)

     

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    Ausblick über die Whitsunday Islands

    Karin und Hans Peter: „Alles in allem: Ein Traumurlaub“

    Kompliment an das erlebe-australien Team: Wir hatten 8 Flüge, 32 Übernachtungen, 2 Mietautos, viele Extras und es hat alles von der ersten bis zur letzten Minute geklappt. Wir wurden oft von den sympatischen Aussies mit „Hello Karin and Hans Peter from Germany“ begrüßt und mussten nur selten die vielen Gutscheine vorzeigen. Die tollen Städte Dubai, Sydney, Melbourne und Singapur haben uns sehr beeindruckt. Die Landschaften an der Südküste von Sydney nach Adelaide haben uns (inkl. Wetter) sehr an Irland/Schottland erinnert, aber auch das Rote Zentrum war fantastisch. Wir waren drei Tage mit überwiegend netten Leuten zusammen, haben zusammen gekocht, sind gewandert und haben diese gigantische Landschaft genossen. Bei den Whitsunday Islands machten wir eine zweitägige Katamaran-Tour und genossen das schöne Wetter und die Rundumversorung durch den coolen Skipper und seine liebe Frau. Alles in allem: Ein Traumurlaub!
    (November 2015)

     

    Philipp und Silvia: „Leider vergehen auch vier Wochen viel zu schnell..“

    Erfrischung am Ayers Rock

    Erfrischung am Ayers Rock

    …und schon ist der lang geplante Australienurlaub wieder vorbei. Die Organisation der Reise seitens Erlebe-Fernreisen hat bestens funktioniert. Wir sind mit einem Stopover in Singapur als erstes nach Sydney geflogen. Das Hotel liegt an der George Street und kam uns somit bei unseren Erkundungen sehr entgegen. Nach den ersten Eindrücken von Down Under in Sydney stand ein Ausflug in die Blue Mountains am Programm. Schon ging es weiter in das Outback. Von Sydney flogen wir nach Alice Springs. Dort begann unser 3-tägiges Erlebnis im Outback (Uluru, Kata Tjuta, Kings Canyon). Übernachtet wurde jeweils in feststehenden Zelten. Die Temperatur nahm über Nacht empfindlich ab und da konnte nur noch eine dicke Jacke für Schlaf sorgen.
    Zurück aus dem Outback ging es nach Cairns. Die Promenade bietet viele tolle Restaurants und Bars.

    Von Cairns startete unser nächstes Erlebnis – 3 Tage Schnorcheln am Great Barrier Reef. Ein wirklich unvergleichliches Erlebnis: unzählige verschiedenartige und –farbige Korallen und Fische. Da wir 3 Tage an unterschiedlichen Stellen die Möglichkeit hatten zu Schnorcheln, sahen wir auch die unterschiedlichsten Riffformen.

    Zurück in Cairns übernahmen wir unser Mietauto (inkl. detaillierte Wegbeschreibungen) und nahmen den Weg bis Brisbane in Angriff. Eine der schönstens Unterkünfte der gesamten Reise hatten wir in Mission Beach. Ein kleines B & B mit einem paradiesischen Garten und Pool. Die Reise entlang der Ostküste führte uns u.a. zu den Whitsunday Islands und Fraser Island. Das sollte man sich bei einer Fahrt entlang der Ostküste auf keinen Fall entgehen lassen.

    Nach 9 Tagen sind wir in Brisbane angekommen – eine sehr schöne Stadt, die sich gut vom Brisbane River aus betrachten lässt. Auch in Brisbane hatten wir wieder eine sehr schöne Unterkunft im B & B. Wir genossen unsere restliche Zeit in Australien mit der Besichtigung von Brisbane und der Lone Pine Koala Sanctuary – hier kann u.a. mit Koalas gekuschelt werden. Somit endete unser Aufenthalt in Australien. Von Brisbane flogen wir mit einem Stopover in Dubai zurück nach Europa.
    (Juni 2015)

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    Vivid Sydney Opera House

    Vivid Sydney Opera House

    Brigitta: „Ein paar Eindrücke von unserer wunderbaren Australienreise“

    Das zentral gelegene Hotel in Sydney war richtig „schnuckelig“ mit seinem alten Flair; ein wirkliches Kleinod zwischen den gigantischen Gebäuden ringsum; die jungen Leute an der Rezeption waren sehr nett und hilfsbereit bei unseren „Alte-Damen-Smartphone-Problemen“. Auch bei der Tour in die Blue Mountains waren wir eine angenehme Kleingruppe. Die Tour war (auch dank des idealen Wetters) sehr beeindruckend; eine nette Idee fand ich das stimmungsvolle „Sekt-Picknick“ auf einem Fels-Plateau mit einem gigantischen Rundumblick in die Blue Mountains.
    Bei unserer Tour durch das Outback wurde das Programm etwas abgeändert, die wichtigsten Highlights waren dieselben.

    Statt zum Uluru fuhren wir als erstes nach Kata Tjuta und machten hier keinen 7km-Walk durchs „Valley oft he Winds“, sondern einen kurzen Walk rein und wieder raus, um bei Sonnenuntergang rechtzeitig am Uluru zu sein. Diesen erlebten wir aber nicht, da es wolkig war und leicht regnete! (soll wohl außergewöhnlich sein). Für den entgangenen Sonnenuntergang am Uluru wurden wir jedoch am nächsten Morgen entschädigt: mit einem herrlichen Sonnenaufgang! Und diese Programmänderung erwies sich für mich als echter Gewinn: zum Sonnenaufgang starteten wir die 3.5 stündige Umrundung des Uluru (ca. 9km) auf dem sog. Base Walk. Und das war Gänsehaut-Feeling pur, zu erleben, wie der Berg durch die aufgehende Sonne in einem unbeschreibbaren Orange zu glühen anfing. Auch die Wanderung durch den „Kings Canyon“ am nächsten Tag war ein tolles Erlebnis, man hatte immer wieder den Eindruck, man befände sich auf einem anderen Planeten.

    Die Unterkunft „am Ende der Zivilisation“ am Cape Tribulation, versteckt im tropischen Regenwald zeichnete sich durch seine sehr idyllische Lage aus. Die Nacht im „Stelzen-Holzhaus“ mit Regen und zahlreichen „undefinierbaren“ Tierlauten hatte schon was Abenteuerliches. Der Schnorchelausflug ins Great Barrier Reef war dann das 2. Gänsehautfeeling-Erlebnis. Es war mein erstes Schnorcheln und ich hätte mir nicht im Traum ausmalen können, welch beeindruckendes Erlebnis es ist, Auge in Auge mit tausenden bunten Fischen durch eine bizarre Korallenwelt zu gleiten. Zu diesem gelungenen Ausflug haben aber auch die beiden Guides (2 junge Burschen voller Elan und guter Laune) erheblich beigetragen; mit Speed, Kurven und passender Musik dazu ließen sie das Boot über die Wellen springen und hatten ihren Spaß dabei, wenn wir (vor Vergnügen) kreischten.

    Für die Strecke Palm Cove-Mission Beach haben wir die Route über das Hinterland, die Atherton Tablelands, gewählt. Die sich die Berge hinaufwindende Straße, das herrliche Panorama, Stopps an den berühmten Wasserfällen und Kraterseen und zum Schluss haben wir uns noch auf den „mamu tropical Skywalk“ mit seinen ganz besonderen Blickwinkeln auf den Regenwald begeben. Die Unterkunft in Mission Beach erschien uns wie ein verstecktes Paradies. Da wir zu der Zeit die einzigen Übernachtungsgäste waren, war es zusammen mit den beiden netten Eigentümern ein ganz familiärer Aufenthalt. Blumen auf dem Tisch zur Begrüßung vor dem Apartment, eine Flasche Wein vom Hausherrn, der liebevoll gedeckte Frühstückstisch, das ganz besondere Frühstück mit selbstgemachtem Joghurt und frischen exotischen Früchten aus dem Garten, die Zeit, die sich die beiden für uns nahmen, um besondere Pflanzen im Garten oder außergewöhnliche Tiere zu zeigen, sich mit uns beim Frühstück zu unterhalten, das war ein Ort der Ruhe, der Entspannung, des Wohlfühlen.

    Unsere letzte gebuchte Tagestour, der Katamaranausflug durch die Whitsunday-Inselwelt, hätte nicht besser gewählt sein können für das Ende einer 3-wöchigen erlebnisreichen Australienreise. Es war der perfekte „Relaxing Day“ und das 3. Gänsehaut-Erlebnis; fast 12 Stunden auf einem Katamaran über das Meer gleiten, Sonne und Wind auf der Haut spüren und einfach nichts tun außer genießen und sich verwöhnen lassen. Am Whitehaven Beach kam man sich vor wie im Paradies, das war fast schon unwirklich. Wir hatten Glück mit Sonne von morgens bis abends, die Crew war unheimlich „gut drauf“, sie meinten nur, der richtige Wind hätte gefehlt (ok – wir glitten gemütlich dahin!).

    Ich möchte mich nochmals herzlich bei Ihnen bedanken, dass meine Wunschreise eine echte Traumreise war; es war alles bestens organisiert, bei unserer Ankunft in den Hotels war alles gemeldet und vorbereitet; auch alle Touren haben wunderbar geklappt, wir waren registriert und wurden am genannten Ort zur vereinbarten Zeit abgeholt. Das Hotelpersonal war überall freundlich, nett und hilfsbereit, wir haben uns immer willkommen gefühlt. Die Tour-Guides waren – ob alt oder jung – interessante Menschen, engagiert, sympathisch, spaßig, man hat gemerkt, dass sie diese Aufgabe gerne machen.
    (Mai 2015)

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    Rahel und Robert: „Australien – Ja Bitte“

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    Sonnenuntergang im Lamington NP

    Ungefähr Mitte 2014 fassten wir den Entschluss eine Reise nach Australien zu machen. Grund dafür war, dass unsere Tochter dort ein Auslandsjahr macht und wir die Zeit verkürzen wollten. Deshalb standen Reisezeit (Dezember 2014 / Januar 2015) und der Ankunftsort (Brisbane) auch fest. Geplant waren hierfür ca. 3 Wochen. Den Flug und die erste Unterkunft in Brisbane haben wir selbst gebucht, für den Rest der Reise haben wir professionelle Unterstützung gesucht. Dabei sind wir im Internet auf erlebe-australien gekommen und haben uns eine Route zusammengestellt /zusammenstellen lassen.  Gut fanden wir das Baukastensystem das sehr flexibel macht. Man kann alles muss aber nichts. Wir haben uns für eine Reise mit Mietwagen von Brisbane nach Sydney mit verschiedenen Haltepunkten entschieden. Die Mietwagenreservierung, Hotelbuchungen und Ausflüge haben wir über erlebe-australien gemacht. Aus der Nettostrecke von ca. 1200 Km sind am Ende 2500 Km geworden. Es ist halt ein großes Land…

    Beim Bezug unserer Ferienwohnung kam bereits die erste nette Überraschung. Alle benötigten Buchungsunterlagen und Reservierungen waren in einem „Rucksack“ verpackt – der uns auf unseren Ausflügen noch gute Dienste leisten sollte – bereits hinterlegt. Zusätzlich Detailbeschreibungen und Anschriften aller Hotels auf unserem Wege. Anschl. Mietwagen abholen, Gutschein vorgelegt, einsteigen, losfahren…aber Achtung Linksverkehr.
    Ein schönes Erlebnis war hier Silvester das in Australien Zentral gefeiert wird, in kurzen Hosen mit Eistüte. Auch sonst hat Brisbane viel zu bieten mit Parks usw. Wer um diese Jahreszeit nach Australien reist sollte wissen, das dort Hochsommer ist und entsprechend ausgerüstet sein (Sonnencreme 50 +, Kopfbedeckung, entsprechende Kleidung…). Wenn ein Mietwagen geplant ist wird ein EU Führerschein und ein Internationaler Führerschein benötigt. Ansonsten Reisepass Online Visum und los geht es. Anschließend sind wir ca. 120 Km Richtung Westen nach Toowoomba gefahren wo unsere Tochter arbeitet. Auch dies ist eine sehenswerte Stadt. Wer nicht weiß was er machen soll geht zum Info Center  und bekommt einen kompletten Tagesplan wenn er will. Der Lamington Nationalpark war der nächste Reisepunkt. Schon die Fahrt dorthin war landschaftlich ein Erlebnis. Angekommen konnte man sich für geführte Unternehmungen mit „Guide“ oder eigenen Touren entscheiden. Wir haben beides gemacht. Der Sonnenuntergang im Rain Forrest ist einfach gigantisch…

    Byron Bay ist eigentlich ein Badeort an der Gold Coast. Hier ist der Strand wirklich goldfarben und das Wasser hat Badewannen Temperatur. Hier ist aber auch noch der östlichste Punkt von Australien mit Leuchtturm. Den sollte man gesehen haben. Coffs Harbour  war das nächste Reiseziel. Der Hafen hier ist wirklich wunderschön und lädt zum Spazieren gehen und träumen ein.  Dass man hier auch schwimmen kann erwähne ich nur kurz.
    Das Hunter Valley bietet Landschaftlich einen großen Kontrast zur Küste. Hier wird der gute australische Wein angebaut. Und im Januar sind die Trauben reif. Fast wie in der Schweiz…sagt meine Frau. Die Weite dieses Landes kann man einfach nur in sich aufsaugen…

    Sydney war der gigantische Abschluss unseres Trips. Hier waren wir dann auch froh das Auto wieder abzugeben… braucht man aber auch nicht. Unser Hotel war mitten in der Stadt. Man geht vor die Türe und ist im Leben. Diese Stadt schläft nie. Ich glaube hier haben wir alleine 1000 Bilder gemacht. Einfach mal loslaufen und die Stadt auf sich wirken lassen. Unsere Favoriten waren hier der Eye Tower-der Ausblick ist einfach gigantisch und der Hafen.. Aber wie gesagt: Hyde Park, Hop on Bus und Kirchen, Museum, China Town für jeden etwas… Von hier aus haben wir dann auch noch eine Guide Tour in die Blue Mountains unternommen. Das ist ein Park XXXL. Die Tour war super vorbereitet und der Guide voll in Ordnung.

    Jetzt geht es daran die fast 3000 Fotos zu sichten und alles nochmals wirken zu lassen… Dieses Land ist in jedem Fall eine weitere Reise wert. Wer fragt was uns am besten gefallen hat….“Alles“ Jedes Reiseziel hat seine High-Lights. Wir haben uns zu jeder Zeit durch unseren Reiseveranstalter gut betreut gefühlt. Vor allem die Menschen dort sind Nett, Hilfsbereit …einfach Easy Going. Temperatur mäßig sind wir noch nicht wieder hier angekommen….und schauen uns die Bilder vor dem warmen Kaminofen an.
    (Januar 2015)

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    An der Westküste

    An der Westküste

    Andrea und Eckard: „Mit erlebe-australien durch den Westen“

    Wir sind nun seit einer Woche wieder zu Hause und damit beschäftigt, uns an das raue Mitteleuropäische Klima zu gewöhnen! In Westaustralien haben wir unvergleichlich schöne Eindrücke gesammelt. Wir haben das Land für uns entdeckt, als eines der schönsten, das man bereisen kann. Die Kombination aus rauer, exotischer, endloser Wildnis kombiniert mit den Annehmlichkeiten der Zivilisation in der wenigen Orten unterwegs und der Freundlichkeit und Offenheit der Menschen ist es, die uns so gefällt. 

    Die Tour selbst hätten wir nicht besser zusammenstellen können. Wir hatten überall genügend Zeit uns Dinge anzuschauen und die Orte, wo wir etwas länger waren, waren es auch wirklich Wert, so dass wir nicht den Eindruck hatten, nur der Kilometer wegen auf der Flucht zu sein. Sehr gut fand ich, dass sich der Partner um die eine offene Tour bemüht hat und dass sie dann auch noch zustande gekommen ist.

    Leider ist die Schnorchel Tour witterungsbedingt ausgefallen, dass ließ sich nicht ändern, aber auch hier hat die Agentur  professionell reagiert und die Informationen an sie weitergegeben, damit es zu einer Kostenrückerstattung kommen kann. Aus dieser Erfahrung heraus würden wir in Zukunft die Termine vor Ort noch mal anpassen, denn es wäre kein Problem gewesen, die Tour einfach ein oder zwei Tage eher zu machen. Besonders gut haben uns Kalberri, Monkey Mia und Exmouth gefallen und der idealste Ort zum Schnorcheln war Turquoise Bay.

    Perth haben wir als eine völlig entspannte und sehenswerte Großstadt kennen gelernt, für die man unbedingt Zeit einplanen sollte. Besonders Kings Park und Rottnest Island waren toll und wir haben sehr zentral gewohnt. Wir waren mit den von ihnen gebuchten Übernachtungen zufrieden hätten aber manchmal lieber auch in Freien sitzen wollen, wie beispielsweise in Exmouth, wo leider keine Möglichkeit dafür vorhanden war.

    Alles in allem war es ein toller Urlaub mit vielen wunderschönen Erlebnissen. Das Auto, was wir bekommen haben, war ein Toyota Kluger und hat sehr viel Spaß zu fahren gemacht. Für kommendes Jahr denken wir schon wieder über Australien nach, da wir so vieles noch nicht gesehen haben. Als kleines Dankeschön hängen wir drei Fotos an, die von unseren Erlebnissen und unserer Freude zeugen!
    (November 2014)

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