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    Erlebe Australien

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    erlebe-australien Reiseberichte  –  Was unsere Reisenden über ihre Reise erzählen:

    Hier finden Sie Reiseberichte, die unsere Reisenden uns geschickt haben. Darüber freuen wir uns immer sehr. Lassen Sie sich für Ihre Reise nach Australien inspirieren und planen Sie Ihre eigene Route. Jede Reise ist natürlich anders, aber dass Sie entspannt und voller neuer Eindrücke aus dem Urlaub zurückkehren – das wissen wir eigentlich sicher.

    Wenn Sie auch einen Reisebericht über Australien geschrieben haben, freuen wir uns darauf!
    Schicken Sie diesen einfach an info@erlebe-australien.de. Ihre Fotos würden wir gerne auf unserer Webseite dazu veröffentlichen.

     

    Kakadu Nationalpark im Top End

    Kakadu Nationalpark im Top End

    Nach 30 Jahren reisten wir wieder nach Australien und Neuseeland

    Angéla und Eberhard im März 2017

    Nach 30 Jahren reisten wir wieder nach Australien und Neuseeland.
    Bei unserer individuellen Planung wurden wir hervorragend von der Mitarbeiterin von Erlebe Fernreisen unterstützt. Auf dem Weg dorthin haben wir 3 Tage in Singapur verbrachten. Die Völkervielfalt und deren verschiedene Kulturen waren sehr interessant. Mal besuchten wir einen buddhistischen Tempel, liefen durch das indische, das chinesische oder arabische Viertel. Tauchten ein in das farbenfrohe Spiel der Orchideen-Blüten im Botanischen Garten. Doch auch das Moderne hat seinen Platz gefunden. Weiter ging es nach Melbourne. Melbourne hat sich sehr verändert. Von der ruhigen „Beamtenstadt“ ist sie nun zu einer pulsierenden Multikulturstadt geworden. Dann flogen wir nach Auckland / Neuseeland. Wir machten Wanderungen durch den Kauri-Wald, auf der Vulkaninsel Rangitoto und der Vogelinsel Tiritiri. Dort konnten wir Papageien, Tuis und viele für uns exotische Vögel beobachten. Der Besuch der beiden Inseln ist ein Highlight, die leicht von Auckland aus zu erreichen sind.

    Hobbs Beach Neuseeland

    Zurück nach Australien. In Darwin war Regenzeit. Das bedeutete hohe Luftfeuchtigkeit und 36 C, sowie täglich eine Regenschauer. An die klimatischen Begebenheiten hatten wir uns erst mal zu gewöhnen. Nach 2 Tagen holten wir unseren Mietwagen ab. Damit fuhren wir 4 Tage durch die beiden Nationalparks: Kakadu und Litchfield. Neben der Straße sahen wir Dingos (Wildhunde), Emus (große Laufvögel) oder Wallabys (kleine Kängurus) hüpfen. Im Kakadu-Nationalpark bestaunten wir die Felsenmalereien der Aborigines, die sehr gut erhalten geblieben sind. In dem wasserreichen Gebiet machten wir eine Bootsfahrt. Dabei sahen wir viele, verschiedene Vogelarten, sowie ein Salzwasserkrokodil. Alles umgeben von einer traumhaften Flora. Im Litchfield-Nationalpark bestaunten wir einige Wasserfälle, die nun in der Regenzeit mächtig über die Felsen flossen.

     

    Langsam neigte sich unsere Reise dem Ende zu. Wir flogen nach Perth / West Australien und verbrachten eine Nacht in dem schwedischen Hotel „Miss Maud“. Die Besitzerin war 1971 dorthin ausgewandert und hatte ihre Kultur mitgebracht. So konnten wir uns schon mal etwas auf Europa einstellen. Im Hafenviertel wurde abends alles bunt beleuchtet. Tagsüber pulsierte das Geschäftsleben in der Stadt. Am Abend flogen wir mit einem kurzen Stopp in Dubai wieder zurück nach Frankfurt.
    Nun blicken wir auf eine wunderschöne Zeit zurück.

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    Great Ocean Road

    Great Ocean Road

    Individuelle Reise durch Australien

    Dieter und Jutta im November 2016

    Im November 2016 haben meine Frau und ich eine individuelle 4-wöchige Reise im Südosten von Australien durchgeführt. Es handelte sich um die Mischung aus alleiniger Erkundung in Sydney, geführter Gruppentour im „Roten Zentrum“ und „Kangaroo-Island“, als auch einer eigenen Mietwagenfahrt auf der Great Ocean Road von Adelaide zurück nach Sydney mit diversen Stopps in den Nationalparks.

    Flüge, Unterkünfte, Transfers, Gruppentouren, Mietwagen, mit anderen Worten war die gesamte Durchführung sehr gut geplant und hat uns entsprechend sehr gut gefallen. Vielen Dank dafür.

     

    Unsere Reise war unbeschreiblich schön…

    Andrea und Herbert im Oktober 2016
    Unterwegs an der Ostküste

    Unterwegs an der Ostküste

    In Sydney kamen wir mit schweren Füßen an, jedoch machten wir die Stadt gleich zu Fuß und mit dem Hopp-on-hopp-off unsicher. An den Linksverkehr mit unserem Mietwagen mussten wir uns erst gewöhnen, jedoch im Stadtverkehr in Sydney konnten wir gar nichts anders. Die Blue Mountains waren auch ein besonderes Erlebnis für uns, genauso wie der Aufenthalt in Old Leura. Wären die vielen Japaner nicht gewesen, die sich gar nicht an der Kirschblüte satt sehen konnten, hätten wir angenommen, wir wären in einer anderen Zeitepoche – sehr sehenswert.

    Auch das Hunter Valley war für uns interessant, man konnte in den Weingütern die Weine verkosten und wurde dort auch sehr herzlich aufgenommen „Austria“. Im Hunter Valley machten wir Bekanntschaft mit den ersten frei laufenden Kängurus.

     

    Sonnenuntergang am Ayers Rock

    Sonnenuntergang am Ayers Rock

    Am Flughafen „Ayers Rocks“ holte uns unser Guide „Kyrian“ ab und verpflegte und zeigte uns drei Tage lang das Outback – ein einzigartiges Erlebnis – können wir nur jedem weiter empfehlen – geweckt wurden wir mit einer Ukulele… 🙂

    Auch war unsere Reisegruppe sehr gut zusammen gewürfelt – Schweizer, Holländer, Franzosen, Italiener, Norweger und Deutsche – wir waren eine „gute Gruppe“ und einige davon begleiteten uns bis Cairns ins gleiche Hotel – wir hatten viel Spaß. Von Cairns machten wir Ausflüge in die nähere Umgebung – genossen haben wir dort auch die langen, menschenleeren Strände!!!

     

     

    Whitehaven Beach Whitsunday Islands

    Whitehaven Beach bei den Whitsunday Islands

    Der Schnorchelausflug in Cape Tribulation war eine Sensation – die vielen, kleinen, bunten Fische – Sandinseln im offenen Meer – und eine kleine Reisegruppe! Die Fahrt nach Mission Beach war dann sehr lange, jedoch die weite Landschaft mit den unendlichen Zuckerrohrfeldern, Mango- und Bananenplantagen war abwechslungsreich und sehr gegensätzlich zum Rainforest in Cape Tribulation. Tagesausflüge zu den Whitsundays, Fraser Island und  Lady Elliot Island – „wunderschön und unbeschreiblich“ – mehr können wir nicht dazu sagen, man muss es selbst gesehen haben!!!

    Unser Highlight war das Outback und das Quartier in Hervey Bay und Lady Elliot Island. Vielen Dank noch für die Umbuchung zum Seeblick – einzigartig – die vielen Vögel und Schildkröten. Am letzten Tag haben wir noch die Schildkröten gefüttert. Sharon betreut das Quartier mit viel Liebe und Hingabe.

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    Die Mac Kenzzie Falls in den Grampians

    Das Motto der Australier: no worries!

    Claudia und Jörg im März 2016

    Nach einem Aufenthalt vor 5 Jahren in Western-Australien haben wir uns diesmal an Erlebe Australien gewandt und nach wenigen telefonischen Rücksprachen ein auf uns zugeschnittenes Angebot gebucht. Die Reise ging mit einem Zwischenstop in Hongkong nach Melbourne und von dort aus mit dem Mietwagen nach Adelaide. Ein Ausflug auf Kangaroo-Island wurde mit eingeplant. Dann ging es über Alice Springs 4 Tage ins Outback um im Anschluss daran 7 Tage Syney zu genießen. In Melbourne angekommen, wurden wir am Flughafen freundlich in Empfang genommen und direkt in unser Hotel für die nächsten 4 Nächte gebracht. Dort erhielten wir einen Rucksack mit den kompletten Reiseunterlagen für unsere Tour (incl. Straßenkarten für die Mietwagentour). 

     

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    Endlose Weiten – Die Grampians von oben

    In Melbourne war eine Hidden secrets Tour inclusive, die sich absolut gelohnt hat, denn diese Gassen und Passagen hätten wir alleine wohl niemals gefunden. Inclusive war bei der Tour auch ein Mittagessen. In Melbourne findet man sich sofort zurecht, ein entsprechender Stadtplan wurde uns vom Hotel mitgegeben. Nach 4 Nächten übernahmen wir im Stadtbüro unseren Mietwagen. In den Reiseunterlagen sind Vorschläge unterbreitet, welche Sehenswürdigkeiten auf dem Weg zur Unterkunft erwarten. Hier sollte aber jedem klar sein, dass es sich lohnt, bereits vor der Reise entsprechende Sehnswürdigkeiten zu kennen, da in den Unterlagen nur kurz angerissen wird, was einen erwartet. Die erste Unterkunft in Apollo Bay war „sehr weit draußen“, dafür aber absolut lohnenswert, denn die Unterkunft ist sehr liebevoll gestaltet und die Aussicht von dort oben umwerfend. Die Herbergsmutter reicht neben einem guten Frühstück auch einen Plan mit den wichtigsten Dingen,die man in der Umgebung erledigen sollte. Diesen Vorschlägen unbedingt folgen, es hat sich wirklich  gelohnt. Für den „fly otway“ sollte man schwindelfrei oder mutig sein, es geht sehr hoch hinaus zwischen den Bäumen. Die Gegend ist traumhaft und benötigt eigentlich etwas mehr Zeit, als vorgesehen. Daher könnte man überlegen, ob man nicht am Ankunftstag nachmittags/abends mit den Sehenswürdigkeiten in der Region startet.

     

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    Die malerische Great Ocean Road – 12 Apostel

    Die weitere Tour führt die Great Ocean Road entlang vorbei an den 12 Aposteln, The Arch, The Grotto etc., alles absolut lohnenswert. Die nächste Unterkunft in Port Fairy liegt fantastisch direkt am Strand. Mit großem Fenster und Terrasse hat man eine herrlichen Blick. Das Frühstück wurde auf’s Zimmer gebracht und war großzügig, englisch angehaucht. Das Zimmer war groß und sauber. Hier empfehlen wir den Vulkankrater Tower Hill (liegt direkt an der Straße), kleine Wanderungen mit schönen Ausblicken kann man dort genießen. Außerdem kann man getrost der Restaurantempfehlung des Herbergsvaters folgen. Port Fairy ist klein und schnuckelig. Nach einer kurzen Fahrt am Morgen ging es nach Halls Gap um die Grampians zu besuchen. Nach der Ankunft sind wir ins visitor center gegangen und haben uns eine Empfehlung für eine Tour am Nachmittag geben lassen. Mit dem Auto kann man auf kurzen Wege die Top-Highligts erreichen.  Die Unterkunft war großzügig, mit Terrasse und sehr sauber. Parkplatz vor der Tür. Am nächsten Tag haben wir eine schöne lange Wanderung gemacht, die Wege sind gut ausgezeichnet, ein wenig Kondition sollte man mitbringen. Über Robe und Victor Habor sind wir ins Barossa Valley gekommen und waren dort in Lyndoch Hill untergebracht. Hier unbedingt das Restaurant besuchen und den herrlichen Weinempfehlungen der Küche folgen. Ein Käseteller und eine Flasche Wein vom Gut wurden als Willkommensgruß auf’s Zimmer gebracht. Die Fahrt endete in Adelaide, die Unterkunft dort, absolut zentral, gleich bei der Mietwagenrückgabe um die Ecke. Sowohl in die Fußgängerzone als auch zum Torrens-River waren es nur kurze Wege.

     

    reisebericht-ellery-creek

    Ellery Creek in den West MacDonnell Ranges

    Am nächsten Morgen wurden wir früh abgeholt (das Gepäck konnten wir an der Rezeption abgeben) und zur Fähre gebracht, von dort ging es nach Kangaroo-Island. Hier waren wir in einer kleinen Gruppe unterwegs. Unsere Tourguiderin Jen hatte viele interessante Geschichten über die Insel zu erzählen und führte uns souverän über die Insel. Kangaroo-Island hat viele wunderschöne Orte zu bieten, dass es sich sicher auch lohnen würde, statt einer, zwei Nächte dort zu bleiben. Die Unterkunft war einwandfrei, die Verpflegung durch die Tourguiderin spitze. Essen wurde frisch zubereitet und war vielfältig. Am 2. Tag wurden wir am Kingscote Flugplatz abgesetzt und sind von dort nach Adelaide geflogen. Der Transport zum Hotel war inclusive, im Hotel waren unsere Koffer bereits auf’s Zimmer gebracht – super Service. Auf eigene Faust ging es zum Flughafen (kein Problem, Taxen stehen vor der Tür, die Strecke ist nicht weit) und von dort mit dem Flieger nach Alice Springs. Dort ist kein Transport zum Hotel vorgesehen, man kommt aber mit dem Taxi gut weg, evtl. können Fahrgemeinschaften gebildet werden, die Taxen splitten den Preis. Das Hotel ist zentral gelegen, einfach aber sauber. Auch hier kann das Gepäck beim Verlassen des Hotels an der Rezeption abgegeben werden, denn gleich am nächsten Morgen, in aller Herrgottsfrühe geht es los ins Outback. Die Fahrt geht in einem großen, klimatisierten Fahrzeug los, regelmäßige Pausen sind einkalkuliert. Nach einer angenehmen Fahrt kommt man am Mittag im Camp an und es gibt ein Mittagessen.

     

     

    reisebericht-uluru

    Der Sonnenuntergang am Ayers Rock

    Im Anschluss ging die Fahrt raus zum Uluru, incl. Visitor Center, Wanderungen rund um den Uluru, vielen Informationen und schließlich den Sonnenuntergang. Hier muss einem natürlich klar sein, dass man nicht alleine ist, allerdings gibt es immer noch Wege und Hügel um sich vor den vielen Touristen zu „verstecken“. Nach einem grandiosen „Schauspiel“ und Sonnenuntergang wurden wir von unserem Guide mit Wein, Schampus und einem kleinen, liebevoll zubereiteten Snack begrüßt, bevor es zurück ins Camp ging. Das Camp besteht aus einem zentralen „Haus“, in dem Kühlschrank, Koch- und Sitzgelegenheiten sind, außerdem gibt es einige Steckdosen zum Aufladen von Kameras. Die Zelte sind feststehend und mit einfachen Betten eingerichtet, völlig ausreichend, man schläft nur drin.

     

     

     

     

    reisebericht-kings-canyon

    Die vielen Schluchten des Kings Canyon

    Zur Dusche ist ein kurzer Fußweg, aber alles funktioniert einwandfrei. Nach einem sehr guten Abendessen und einer völlig verregneten Nacht wurden wir morgens sehr früh mit Lagerfeuer und Musik geweckt. Das Frühstück war bereits angerichtet. Es ging auf einen Aussichtspunkt um den Sonnenaufgang zu beobachten und anschließend nach Kata Tjuta um durch das Valley of the winds zu laufen. Nach einem Mittagessen ging es dann zum nächsten Camp, Kings Creek, meinem persönlichen Highlight. Das Camp liegt einige Kilometer hinter dem Kings Creek Roadhouse und ist nur über eine Piste zu erreichen. In völliger Abgeschiedenheit hat meinen traumhaften Ausblick auf die Gegend. Eine Toilette und Dusche stehen zur Verfügung und eine Sitzgruppe steht um das Lagerfeuer. Abendessen sehr gut und abwechslungsreich wie immer.

     

     

     

     

    reisebericht-sydney-harbour-bridge

    Toller Ausblick auf die Harbour Bridge Sydney

    Am nächsten Morgen wurden wir wieder sehr früh mit Musik und Lagerfeuer geweckt. Das Frühstück stand bereit und unser Guide hat ein frisches Brot im Feuer gebacken. Nach einer weiteren angenehmen Fahrt sind wir durch den Kings Canyon gewandert. Auch hier ist ein bissel Grundkondition nicht von Nachteil. Eine weitere Übernachtung in Glenns Hill und der letzte Tag war angebrochen. Die Rückfahrt nach Alice Springs war durch viele kleine Sehenswürdigkeiten, einer kleinen Wanderung, ausreichend Badegelegenheiten etc. unterbrochen. Am Abend traf sich die Gruppe zusammen mit dem Guide zum gemeinsamen Essen in Alice Springs. Am nächsten Morgen haben wir uns mit dem Hotel-Shuttle zum Flughafen bringen lassen und das letzte Highlight unserer Reise konnte beginnen. Sydney. Am Flughafen wurden wir abgeholt und zum Hotel gebracht. Das Hotel lag fußläufig am Darling Harbour, das Zimmer war einwandfrei. Im Hotel gab es auf Nachfrage einen Stadtplan. Am nächsten Abend stand das Harbour-Dinner zum Sonnenuntergang an. Die Tage in Sydney haben wir u.a. mit einer Busfahrt nach Bondi-Beach incl. Wanderung sowie einem Bootsausflug nach Manly verbracht.

     

    reisebericht--rainforest

    Der tropische, australische Regenwald

    Auch die Nahe gelegenen Blue Mountains sollte man sicher nicht verpassen. Ein Besuch in der Opera ist auch lohnenswert, es gibt bezahlbare Tickets und es ist schon ein besonderes Erlebnis. Als Läuferin habe ich es mir nicht nehmen lassen, am frühen Morgen Richtung Sydney Harbour Brigde zu laufen um bei Sonnenaufgang über die Brücke zu laufen, mit Blick auf die Opera. In Melbourne und Adelaide gibt es super Laufstrecken direkt am Yarra bzw. Torrens River. Für die Fahrt zum Sydney Flughafen haben wir die Metro genommen, es gibt eine Direktverbindung.

    Jetzt, 3 Monate nach Rückkehr von der Tour, schauen wir regelmäßig Fotos, ein selbstgestaltetes Fotobuch wird gerne vorgeholt und wir vermissen Australien sehr. Die Australier verfügen über Lässigkeit, die ich hier manchmal vermisse. „No worries“! 

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    reisebericht-ayers-rocks

    „Selfie“ am Ayers Rock

    Highlights unserer Australienreise

    Renate und Birgit im Juni 2016

    Nachdem wir ein paar wunderbare Tage in Sydney verbracht haben, flogen wir nach Alice Springs, um unser Abenteuer im Outback zu beginnen. Noch im Dunkeln wurden wir von unserem Guide mit dem Safaribus nebst Gepäckanhänger abgeholt, um den Sonnenaufgang in der kargen Landschaft bewundern zu können. 500 Kilometer durch rote Wüstenlandschaft ließen uns einen ersten Eindruck des Outbacks gewinnen. Die dreitägige Rundtour durchs Outback hat nachhaltige Erinnerungen hinterlassen. Morgens um 4 Uhr begann der Tag, um mal wieder zu einem spektakulären Sonnenaufgang aufzubrechen. Faszinierend waren die Wanderungen am Kata Tjuta und rund um den Kings Canyon. Obwohl der Uluru nicht die größte Erhebung im Outback ist, hat seine magische Anziehungskraft uns sehr bewegt. 

    Besonders „amazing“ war unser Guide, der nicht nur viel zu erzählen wusste, sondern auch gut kochen konnte. Auf der Glut des Lagerfeuers hat er in großen Eisentöpfen ein wunderbares Menue gezaubert. Dazu passte die abendliche Stimmung unter dem Sternenzelt.

     

    Ein großes Lob an die Organisatoren dieser Reise. Wir wurden umfassend betreut, die Unterkünfte waren durchgehend zentral gelegen und sehr ansprechend. Die Zusammenstellung der Rundreise hat uns einen ersten Eindruck von Australien und seiner Kultur und landschaftlichen Schönheit vermittelt. Wir haben Lust auf mehr!!! 

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    whitsunday-beach-karin-hanspeter

    Ausblick über die Whitsunday Islands

    Alles in allem: Ein Traumurlaub

    Karin und Hans Peter im November 2015

    Kompliment an das erlebe-australien Team: Wir hatten 8 Flüge, 32 Übernachtungen, 2 Mietautos, viele Extras und es hat alles von der ersten bis zur letzten Minute geklappt. Wir wurden oft von den sympatischen Aussies mit „Hello Karin and Hans Peter from Germany“ begrüßt und mussten nur selten die vielen Gutscheine vorzeigen. Die tollen Städte Dubai, Sydney, Melbourne und Singapur haben uns sehr beeindruckt. Die Landschaften an der Südküste von Sydney nach Adelaide haben uns (inkl. Wetter) sehr an Irland/Schottland erinnert, aber auch das Rote Zentrum war fantastisch. Wir waren drei Tage mit überwiegend netten Leuten zusammen, haben zusammen gekocht, sind gewandert und haben diese gigantische Landschaft genossen. Bei den Whitsunday Islands machten wir eine zweitägige Katamaran-Tour und genossen das schöne Wetter und die Rundumversorung durch den coolen Skipper und seine liebe Frau. Alles in allem: Ein Traumurlaub!

     

     

    Leider vergehen auch vier Wochen viel zu schnell..

    Philipp und Silvia im Juli 2015
    Erfrischung am Ayers Rock

    Erfrischung am Ayers Rock

    …und schon ist der lang geplante Australienurlaub wieder vorbei. Die Organisation der Reise seitens Erlebe-Fernreisen hat bestens funktioniert. Wir sind mit einem Stopover in Singapur als erstes nach Sydney geflogen. Das Hotel liegt an der George Street und kam uns somit bei unseren Erkundungen sehr entgegen. Nach den ersten Eindrücken von Down Under in Sydney stand ein Ausflug in die Blue Mountains am Programm. Schon ging es weiter in das Outback. Von Sydney flogen wir nach Alice Springs. Dort begann unser 3-tägiges Erlebnis im Outback (Uluru, Kata Tjuta, Kings Canyon). Übernachtet wurde jeweils in feststehenden Zelten. Die Temperatur nahm über Nacht empfindlich ab und da konnte nur noch eine dicke Jacke für Schlaf sorgen. 

     

    Whitsunday Island an der Ostküste

    Whitsunday Island an der Ostküste

     

    Zurück aus dem Outback ging es nach Cairns. Die Promenade bietet viele tolle Restaurants und Bars. Von Cairns startete unser nächstes Erlebnis – 3 Tage Schnorcheln am Great Barrier Reef. Ein wirklich unvergleichliches Erlebnis: unzählige verschiedenartige und –farbige Korallen und Fische. Da wir 3 Tage an unterschiedlichen Stellen die Möglichkeit hatten zu Schnorcheln, sahen wir auch die unterschiedlichsten Riffformen.

    Zurück in Cairns übernahmen wir unser Mietauto (inkl. detaillierte Wegbeschreibungen) und nahmen den Weg bis Brisbane in Angriff. Eine der schönstens Unterkünfte der gesamten Reise hatten wir in Mission Beach. Ein kleines B & B mit einem paradiesischen Garten und Pool. Die Reise entlang der Ostküste führte uns u.a. zu den Whitsunday Islands und Fraser Island. Das sollte man sich bei einer Fahrt entlang der Ostküste auf keinen Fall entgehen lassen.

     

     

     

    Lake McKenzie auf Fraser Island

    Lake McKenzie auf Fraser Island

     

    Nach 9 Tagen sind wir in Brisbane angekommen – eine sehr schöne Stadt, die sich gut vom Brisbane River aus betrachten lässt. Auch in Brisbane hatten wir wieder eine sehr schöne Unterkunft im B & B. Wir genossen unsere restliche Zeit in Australien mit der Besichtigung von Brisbane und der Lone Pine Koala Sanctuary – hier kann u.a. mit Koalas gekuschelt werden.

    Somit endete unser Aufenthalt in Australien. Von Brisbane flogen wir mit einem Stopover in Dubai zurück nach Europa. 

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    Vivid Sydney Opera House

    Vivid Sydney Opera House

    Ein paar Eindrücke von unserer wunderbaren Australienreise

    Brigitta  im Mai 2015

    Das zentral gelegene Hotel in Sydney war richtig „schnuckelig“ mit seinem alten Flair; ein wirkliches Kleinod zwischen den gigantischen Gebäuden ringsum; die jungen Leute an der Rezeption waren sehr nett und hilfsbereit bei unseren „Alte-Damen-Smartphone-Problemen“. Auch bei der Tour in die Blue Mountains waren wir eine angenehme Kleingruppe. Die Tour war (auch dank des idealen Wetters) sehr beeindruckend; eine nette Idee fand ich das stimmungsvolle „Sekt-Picknick“ auf einem Fels-Plateau mit einem gigantischen Rundumblick in die Blue Mountains. 

     

    Wanderung Ayers Rock

    Wanderung am Ayers Rock

    Bei unserer Tour durch das Outback wurde das Programm etwas abgeändert, die wichtigsten Highlights waren dieselben. Statt zum Uluru fuhren wir als erstes nach Kata Tjuta und machten hier keinen 7km-Walk durchs „Valley oft he Winds“, sondern einen kurzen Walk rein und wieder raus, um bei Sonnenuntergang rechtzeitig am Uluru zu sein. Diesen erlebten wir aber nicht, da es wolkig war und leicht regnete! (soll wohl außergewöhnlich sein). Für den entgangenen Sonnenuntergang am Uluru wurden wir jedoch am nächsten Morgen entschädigt: mit einem herrlichen Sonnenaufgang! Und diese Programmänderung erwies sich für mich als echter Gewinn: zum Sonnenaufgang starteten wir die 3.5 stündige Umrundung des Uluru (ca. 9km) auf dem sog. Base Walk. Und das war Gänsehaut-Feeling pur, zu erleben, wie der Berg durch die aufgehende Sonne in einem unbeschreibbaren Orange zu glühen anfing. Auch die Wanderung durch den „Kings Canyon“ am nächsten Tag war ein tolles Erlebnis, man hatte immer wieder den Eindruck, man befände sich auf einem anderen Planeten.

     

    Kings Canyon im Outback

    Der Kings Canyon im Outback

    Die Unterkunft „am Ende der Zivilisation“ am Cape Tribulation, versteckt im tropischen Regenwald zeichnete sich durch seine sehr idyllische Lage aus. Die Nacht im „Stelzen-Holzhaus“ mit Regen und zahlreichen „undefinierbaren“ Tierlauten hatte schon was Abenteuerliches. Der Schnorchelausflug ins Great Barrier Reef war dann das 2. Gänsehautfeeling-Erlebnis. Es war mein erstes Schnorcheln und ich hätte mir nicht im Traum ausmalen können, welch beeindruckendes Erlebnis es ist, Auge in Auge mit tausenden bunten Fischen durch eine bizarre Korallenwelt zu gleiten. Zu diesem gelungenen Ausflug haben aber auch die beiden Guides (2 junge Burschen voller Elan und guter Laune) erheblich beigetragen; mit Speed, Kurven und passender Musik dazu ließen sie das Boot über die Wellen springen und hatten ihren Spaß dabei, wenn wir (vor Vergnügen) kreischten.

     

     

    Mission Beach

    Traumstrand Mission Beach

    Für die Strecke Palm Cove-Mission Beach haben wir die Route über das Hinterland, die Atherton Tablelands, gewählt. Die sich die Berge hinaufwindende Straße, das herrliche Panorama, Stopps an den berühmten Wasserfällen und Kraterseen und zum Schluss haben wir uns noch auf den „mamu tropical Skywalk“ mit seinen ganz besonderen Blickwinkeln auf den Regenwald begeben. Die Unterkunft in Mission Beach erschien uns wie ein verstecktes Paradies. Da wir zu der Zeit die einzigen Übernachtungsgäste waren, war es zusammen mit den beiden netten Eigentümern ein ganz familiärer Aufenthalt. Blumen auf dem Tisch zur Begrüßung vor dem Apartment, eine Flasche Wein vom Hausherrn, der liebevoll gedeckte Frühstückstisch, das ganz besondere Frühstück mit selbstgemachtem Joghurt und frischen exotischen Früchten aus dem Garten, die Zeit, die sich die beiden für uns nahmen, um besondere Pflanzen im Garten oder außergewöhnliche Tiere zu zeigen, sich mit uns beim Frühstück zu unterhalten, das war ein Ort der Ruhe, der Entspannung, des Wohlfühlen.

     

    Whitehaven Beach Whitsundays

    Der einsame Whithaven Beach

    Unsere letzte gebuchte Tagestour, der Katamaranausflug durch die Whitsunday-Inselwelt, hätte nicht besser gewählt sein können für das Ende einer 3-wöchigen erlebnisreichen Australienreise. Es war der perfekte „Relaxing Day“ und das 3. Gänsehaut-Erlebnis; fast 12 Stunden auf einem Katamaran über das Meer gleiten, Sonne und Wind auf der Haut spüren und einfach nichts tun außer genießen und sich verwöhnen lassen. Am Whitehaven Beach kam man sich vor wie im Paradies, das war fast schon unwirklich. Wir hatten Glück mit Sonne von morgens bis abends, die Crew war unheimlich „gut drauf“, sie meinten nur, der richtige Wind hätte gefehlt (ok – wir glitten gemütlich dahin!).

    Ich möchte mich nochmals herzlich bei Ihnen bedanken, dass meine Wunschreise eine echte Traumreise war; es war alles bestens organisiert, bei unserer Ankunft in den Hotels war alles gemeldet und vorbereitet; auch alle Touren haben wunderbar geklappt, wir waren registriert und wurden am genannten Ort zur vereinbarten Zeit abgeholt. Das Hotelpersonal war überall freundlich, nett und hilfsbereit, wir haben uns immer willkommen gefühlt. Die Tour-Guides waren – ob alt oder jung – interessante Menschen, engagiert, sympathisch, spaßig, man hat gemerkt, dass sie diese Aufgabe gerne machen. 

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    Queensland Hauptstadt Brisbane an Silvester

    Queensland Hauptstadt Brisbane an Silvester

    Australien –Ja Bitte

    Rahel & Robert im Januar 2015

    Ungefähr Mitte 2014 fassten wir den Entschluss eine Reise nach Australien zu machen. Grund dafür war, dass unsere Tochter dort ein Auslandsjahr macht und wir die Zeit verkürzen wollten. Deshalb standen Reisezeit (Dezember 2014 / Januar 2015) und der Ankunftsort (Brisbane) auch fest. Geplant waren hierfür ca. 3 Wochen. Den Flug und die erste Unterkunft in Brisbane haben wir selbst gebucht, für den Rest der Reise haben wir professionelle Unterstützung gesucht. Dabei sind wir im Internet auf erlebe-australien gekommen und haben uns eine Route zusammengestellt /zusammenstellen lassen.

     Gut fanden wir das Baukastensystem das sehr flexibel macht. Man kann alles muss aber nichts. Wir haben uns für eine Reise mit Mietwagen von Brisbane nach Sydney mit verschiedenen Haltepunkten entschieden. Die Mietwagenreservierung, Hotelbuchungen und Ausflüge haben wir über erlebe-australien gemacht. Aus der Nettostrecke von ca. 1200 Km sind am Ende 2500 Km geworden. Es ist halt ein großes Land…

     

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    Sonnenuntergang im Lamington NP

     

    Beim Bezug unserer Ferienwohnung kam bereits die erste nette Überraschung. Alle benötigten Buchungsunterlagen und Reservierungen waren in einem „Rucksack“ verpackt – der uns auf unseren Ausflügen noch gute Dienste leisten sollte – bereits hinterlegt. Zusätzlich Detailbeschreibungen und Anschriften aller Hotels auf unserem Wege. Anschl. Mietwagen abholen, Gutschein vorgelegt, einsteigen, losfahren…aber Achtung Linksverkehr.
    Ein schönes Erlebnis war hier Silvester das in Australien Zentral gefeiert wird, in kurzen Hosen mit Eistüte. Auch sonst hat Brisbane viel zu bieten mit Parks usw. Wer um diese Jahreszeit nach Australien reist sollte wissen, das dort Hochsommer ist und entsprechend ausgerüstet sein (Sonnencreme 50 +, Kopfbedeckung, entsprechende Kleidung…). Wenn ein Mietwagen geplant ist wird ein EU Führerschein und ein Internationaler Führerschein benötigt. Ansonsten Reisepass Online Visum und los geht es. Anschließend sind wir ca. 120 Km Richtung Westen nach Toowoomba gefahren wo unsere Tochter arbeitet. Auch dies ist eine sehenswerte Stadt. Wer nicht weiß was er machen soll geht zum Info Center  und bekommt einen kompletten Tagesplan wenn er will. Der Lamington Nationalpark war der nächste Reisepunkt. Schon die Fahrt dorthin war landschaftlich ein Erlebnis. Angekommen konnte man sich für geführte Unternehmungen mit „Guide“ oder eigenen Touren entscheiden. Wir haben beides gemacht. Der Sonnenuntergang im Rain Forrest ist einfach gigantisch…

     

     

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    An der Küste vor Byron Bay

    Byron Bay ist eigentlich ein Badeort an der Gold Coast. Hier ist der Strand wirklich goldfarben und das Wasser hat Badewannen Temperatur. Hier ist aber auch noch der östlichste Punkt von Australien mit Leuchtturm. Den sollte man gesehen haben. Coffs Harbour  war das nächste Reiseziel. Der Hafen hier ist wirklich wunderschön und lädt zum Spazieren gehen und träumen ein.  Dass man hier auch schwimmen kann erwähne ich nur kurz.
    Das Hunter Valley bietet Landschaftlich einen großen Kontrast zur Küste. Hier wird der gute australische Wein angebaut. Und im Januar sind die Trauben reif. Fast wie in der Schweiz…sagt meine Frau. Die Weite dieses Landes kann man einfach nur in sich aufsaugen…

     

     

     

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    Australiens beliebtestes Fotomotiv…

    Sydney war der gigantische Abschluss unseres Trips. Hier waren wir dann auch froh das Auto wieder abzugeben… braucht man aber auch nicht. Unser Hotel war mitten in der Stadt. Man geht vor die Türe und ist im Leben. Diese Stadt schläft nie. Ich glaube hier haben wir alleine 1000 Bilder gemacht. Einfach mal loslaufen und die Stadt auf sich wirken lassen. Unsere Favoriten waren hier der Eye Tower-der Ausblick ist einfach gigantisch und der Hafen.. Aber wie gesagt: Hyde Park, Hop on Bus und Kirchen, Museum, China Town für jeden etwas… Von hier aus haben wir dann auch noch eine Guide Tour in die Blue Mountains unternommen. Das ist ein Park XXXL. Die Tour war super vorbereitet und der Guide voll in Ordnung.

    Jetzt geht es daran die fast 3000 Fotos zu sichten und alles nochmals wirken zu lassen… Dieses Land ist in jedem Fall eine weitere Reise wert. Wer fragt was uns am besten gefallen hat….“Alles“ Jedes Reiseziel hat seine High-Lights. Wir haben uns zu jeder Zeit durch unseren Reiseveranstalter gut betreut gefühlt. Vor allem die Menschen dort sind Nett, Hilfsbereit …einfach Easy Going. Temperatur mäßig sind wir noch nicht wieder hier angekommen….und schauen uns die Bilder vor dem warmen Kaminofen an. 

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    An der Westküste

    An der Westküste

    Mit erlebe-australien durch den Westen

    Andrea und Eckard im November 2014

    Wir sind nun seit einer Woche wieder zu Hause und damit beschäftigt, uns an das raue Mitteleuropäische Klima zu gewöhnen! In Westaustralien haben wir unvergleichlich schöne Eindrücke gesammelt. Wir haben das Land für uns entdeckt, als eines der schönsten, das man bereisen kann. Die Kombination aus rauer, exotischer, endloser Wildnis kombiniert mit den Annehmlichkeiten der Zivilisation in der wenigen Orten unterwegs und der Freundlichkeit und Offenheit der Menschen ist es, die uns so gefällt. 

    Die Tour selbst hätten wir nicht besser zusammenstellen können. Wir hatten überall genügend Zeit uns Dinge anzuschauen und die Orte, wo wir etwas länger waren, waren es auch wirklich Wert, so dass wir nicht den Eindruck hatten, nur der Kilometer wegen auf der Flucht zu sein. Sehr gut fand ich, dass sich der Partner um die eine offene Tour bemüht hat und dass sie dann auch noch zustande gekommen ist.

    Delfin im Wasser

    Delfine bei Monkey Mia

    Leider ist die Schnorchel Tour witterungsbedingt ausgefallen, dass ließ sich nicht ändern, aber auch hier hat die Agentur  professionell reagiert und die Informationen an sie weitergegeben, damit es zu einer Kostenrückerstattung kommen kann. Aus dieser Erfahrung heraus würden wir in Zukunft die Termine vor Ort noch mal anpassen, denn es wäre kein Problem gewesen, die Tour einfach ein oder zwei Tage eher zu machen. Besonders gut haben uns Kalberri, Monkey Mia und Exmouth gefallen und der idealste Ort zum Schnorcheln war Turquoise Bay.

    Perth haben wir als eine völlig entspannte und sehenswerte Großstadt kennen gelernt, für die man unbedingt Zeit einplanen sollte. Besonders Kings Park und Rottnest Island waren toll und wir haben sehr zentral gewohnt. Wir waren mit den von ihnen gebuchten Übernachtungen zufrieden hätten aber manchmal lieber auch in Freien sitzen wollen, wie beispielsweise in Exmouth, wo leider keine Möglichkeit dafür vorhanden war.

    Alles in allem war es ein toller Urlaub mit vielen wunderschönen Erlebnissen. Das Auto, was wir bekommen haben, war ein Toyota Kluger und hat sehr viel Spaß zu fahren gemacht. Für kommendes Jahr denken wir schon wieder über Australien nach, da wir so vieles noch nicht gesehen haben.

    Als kleines Dankeschön hängen wir drei Fotos an, die von unseren Erlebnissen und unserer Freude zeugen! 

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    Kundenfoto von der Great Ocean Road

    Urlaubsgrüße von der Great Ocean Road

    Unsere Reise durch Australien

    Christiane und Ulrich aus Hessen

    Nun sind wir wieder von unserem wunderschönen Australien-Urlaub zurück, dringend Zeit uns bei Ihnen für die tolle Organisation zu bedanken. Das fing schon mit dem ersten Reisevorschlag an, der einfach liebevoll gestaltet war mit kurzen bebilderten Beschreibungen der einzelnen Reiseziele. Insbesondere die Zusammenstellung der Unterkünfte hat immer wieder für neue Überraschungen gesorgt und so haben wir rundum wohl gefühlt. Auch so eine Kleinigkeit wie der vorab organisierte Transfer vom Flughafen zum Hotel im Zentrum von Sidney war nach dem langen Flug einfach angenehm. Die Dinner-Cruise im Hafen von Sidney hat die erste Station super abgerundet. 


    Der Tag mit morgendlicher Wanderung im Kings Canyon und anschliessender 4WD-Tour bis Alice Springs war vielleicht etwas lang, eine Unterbrechung zB in Glen Helen wäre vielleicht eine Option gewesen, dann wäre mehr Zeit für die diversen Schluchten der West McDonnell Ranges gewesen… aber bei einem so großen Land mit so vielen sehenswerten Plätzen kann man eben nicht alles sehen – leider!
    Vielen herzlichen Dank,
    wir werden Sie und Australien/Fernreisen Erleben jederzeit gerne weiterempfehlen. 

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    reisebericht-uluru

    Unsere Kunden am Uluru

    Große Probleme mit Australienurlaub   ;-))

    Familie aus der Nähe von Baden-Baden

    Endlich sollte ein lang gehegter Wunsch wahr werden- eine vier-wöchige Rundreise durch Australien. Nach einer super Beratung und mit einem perfekt auf unsere Wünsche zugeschnittenen Reiseplan im Gepäck ging es nach Sydney, wo ein schönes, zentrales Hotel auf uns wartete. Nach zwei Sightseeingtagen flogen wir nach Alice Springs, wo wir eine super drei-Tages-Tour durchs Outback machten. Alle anfänglichen Bedenken bzgl. der Betten (gute Betten in feststehenden Zelten), sanitären Einrichtungen (da könnten sich manche Clubs was von den Toiletten im Busch abschauen) und dem Essen (es gab gut und reichlich) wurden binnen weniger Stunden weggewischt und wir besichtigten -hervorragend organisiert – den Uluru, Kata Tjuta und Kings Canyon.

     Die Touren waren super und für einigermaßen fitte Touristen völlig machbar (keine Kampfmärsche, aber auch kein Sonntagsspaziergang auf Asphalt). Es folgte eine weitere dreitägige Tour von Darwin ausgehend durch den Litchfield Nationalpark und den Kakadu Nationalpark. Dieser Baustein passte sich mit seinen kurzen Spaziergängen zu fantastischen natürlichen Badepools mit Wasserfällen und zu vielen aborigine Artsights dem drückenden Klima an. 

    Cape Tribulation und Daintree Regenwald

    Wo der Regenwald bis zur Küste wuchert

    In Cairns erwartete uns die überraschendste und überwältigendste Tour zum Daintree Rainforest. Der für mich schönste Tag überhaupt begann mit einem Besuch in einem Wildlife-Zoo, in dem Koalas gekuschelt und Kängurus gefüttert werden konnten. Nach einer Bootsfahrt mit unbeschreiblicher Kulisse inkl. Krokodilen ging es durch den Regenwald, welcher uns trotz vorherigem Besuch des Kakadu Nationalparks umhaute. Es folgte am nächsten Tag eine Schnorcheltour in kleinster Runde zu einem einsamen Bereich des Reefs, wo man, mit super Equipment ausgestattet (Lycra-Suits gegen Sonne und Quallen sowie Tauchbrillen mit Sehstärke inklusive), unbeschwert große Flächen des Great Barrier Reefs erkunden konnte.
    Ab Cairns fuhren wir mit einem Mietwagen bis nach Brisbane, wobei auch hier mit den Whitsundays und Fraser Island hervorragend ausgewählte Touren auf uns warteten. Zudem waren die gebuchten Hotels durchweg alle extraklasse, z.T. vollständig eingerichtete Appartments (Spülmaschine, Waschmaschine, Trockner, große Terrasse, Wohnzimmer etc.). Insgesamt sprengte der Urlaub jegliche Vorstellungskraft und das trotz hohen Ansprüchen und sehr unterschiedlicher Zielgruppe (25 Jährige und 50+).

    Und jetzt das große Problem: Nach diesem Urlaub wird es keinen geben, der besser wird! – Danke Erlebe Fernreisen-Team. 

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    Sydney-Uluru-Kings Canyon-Kakadu National Park-Schnorcheln am Barrier Reef-Perth

    Unser Urlaub in Australien

    Unser Urlaub in Australien

     Heike K. aus Mönchengladbach

    Nur ein paar Highlights der Australien Reise im Juni 2013. Alles war super organisiert. Urlaub von Anfang an. Besonders gefallen haben mir die Übernachtungen im Hawkness Wilderness Camp im Kakadu National Park und auf der Farm in Cape Tribulation, mit unbekannten exotischen Früchten zum Frühstück. Die Nähe zur Natur, der Sternenhimmel und die Betreuung vor Ort einfach unbeschreiblich. Endlich konnte ich mir meinen Kindheitstraum „Schnorcheln am Barrier Reef“ ohne Massentourismus erfüllen. Leider gingen die 4 Wochen viel zu schnell vorbei. Wir planen schon die nächste Reise in die USA, wieder mit erlebe-fernreisen.

     

    Eine tolle Zeit in Sydney

    Eine tolle Zeit in Sydney

    Sydney – meine Traumstadt

    Julia R. aus München

    Nach der morgendlichen Ankunft in dem kleinen, schnuckeligen Hotel in einer ruhigen Lage und einem 2. Frühstück, habe ich mich sofort daran gemacht, bewaffnet mit Stadtplan und Wasserflasche, Sydney zu erkunden. Ich bin einfach losgelaufen, mitten in die Stadt. Beeindruckend waren verschiedene alte Gebäude, die im Hintergrund von Hochhäusern mit Glasfassade flankiert wurden. Ich hatte mir mit Hilfe meines Reiseführers und des Stadtplans schon einen Überblick über verschiedenste Sehenswürdigkeiten gemacht, die ich im Laufe der 2 Tage sehen wollte. Also lief ich querfeldein durch die große Stadt. 


    Was bei meinen Reisen nie fehlen darf, ist der Gesamtüberblick von oben. Daher führte mich mein Weg zum Sydneytower. Der knapp 300 m hohe Turm steht mitten in der Stadt in einer Seitengasse und man kann ihn von überall aus sehen. Ich lief quer durch den mit verschiedenen Geschäften ausgestatteten Turm. Oben angekommen habe ich mir eine Karte gekauft, mit der ich auf die Aussichtsfläche fahren konnte. Von dort aus hat man einen tollen Blick über ganz Sydney und seine vielen, verschlungenen Häfen. Man weiß gar nicht, wo man zuerst hinsehen soll!
    Dann habe ich mich auch noch auf den Skywalk gewagt. Für schwindelfreie ist das gar kein Problem. Man wird sogar angeseilt. Beeindruckend sind die 2 Plexiglasflächen. Wenn man sich darauf stellt, kann man tief unter sich die Straßen sehen. Der Blick vom Skywalk ist spektakulär und jedem nur zu empfehlen.

    Darlingharbour in Sydney

    Beliebtes Ausgehviertel – Darling Harbour

    Im Anschluss führte mich mein Weg weiter zum Darling Harbour. Dieser kleine Hafen mitten in Sydney ist wunderschön. Es gibt viele Bars und Cafes, in denen man sich ausruhen und den Blick über Sydneys Skyline genießen kann. Dort gibt es auch ein Restaurant, das auf einem Schiff untergebracht ist und in dem ich die leckere kulinarische Vielfalt Australiens genießen konnte. Der Heimweg durch die nächtlichen Straßen war sehr interessant, da ich so die Möglichkeit hatte, Sydney am Abend zu erleben.
    Ich hatte keinen Jetlag, wollte die ersten Tage in Australien aber trotzdem langsam angehen. Daher hatte ich mir für den 2. Tag nicht viel vorgenommen. Morgens lief ich zu Fuß zum Opernhaus, knipste viele Fotos und ließ bei einer Führung das Gebäude auch von innen auf mich wirken. Der Konzertsaal ist wirklich beeindruckend und wir durften sogar einem Streichorchester beim Proben zuhören!
    Danach bin ich durch das schöne Stadtviertel „The Rocks“ spaziert und habe einen Platz entdeckt, wo ich besonders schöne Fotos vom Opernhaus und der tollen Harbourbridge machen konnte.
    Am Abend fand ich mich am Jetty 6 ein, von wo aus meine „Sunset-Dinner-Cruise“ starten sollte. Ich habe mein hinterlegtes Ticket abgeholt. Das Schiff hat pünktlich abgelegt und ich habe ein wirklich traumhaftes Essen genossen, während ich eine Stunde quer durch den Hafen fahren und den schönen Sonnenuntergang am Opernhaus und der Harbourbridge sehen konnte. Ein fantastisches Erlebnis! 

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    Fahrt in den Sonnenuntergang

    Fahrt in den Sonnenuntergang

    Australien Rundreise

    Berit F. aus Leipzig

    Jetzt sind schon wieder einige Monate vergangen seit ich meine große Australienreise gemacht habe und der Alltag hat einen leider schnell wieder im Griff…. Jetzt endlich möchte ich mich bei Ihnen nochmal herzlich bedanken für die professionelle Vorbereitung und Unterstützung für die Reise durch halb Australien! Ich kann nur sagen, dass ich wahnsinnig viel gesehen, erlebt, tolle Erfahrungen gemacht und super nette und interessante Menschen kennen gelernt habe. Von der Abholung am Airport Sydney, die gebuchten Übernachtungen, die einzelnen Trips, das Essen, die erfahrenen Guides vor Ort bis hin zum „Diner Sunset Cruise“ Highlight zum Abschluss, hat alles prima funktioniert. 


    Die Übernachtungen in den Hostels, im dorm room, erinnerten mich etwas an vergangene Ferienlagerzeiten ;-), ungewöhnlich schön. Bis auf das Hostel in Melbourne waren alle anderen Unterkünfte super…
    Meine persönlichen Highlights waren Great Ocean Road incl. Twelve Apostels, Kata Tjuta NP!, der Segelturn zu den Whitsunday Islands incl. White Haven Beach (das Paradies schlechthin!!) und natürlich die Goldcoast incl. dem anstrengenden aber sehr lustigen Surfkurs :-)!

    Für die nächste Australien- und / oder Neuseelandreise würde ich mich sehr gerne wieder an Sie und Ihr Reisebüro wenden. Wobei Ihr „Magazin von Reisenden für Reisende“ natürlich auch Geschmack auf viele andere tolle Orte macht….. 

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    Im Roten Zentrum

    Ayers Rock im Outback

    Von allem ein bisschen…

    Peter P. aus Berlin

    Nach der Hitze in Australien sind wir nun wieder hier in den Winter zurückgekehrt (zwangsläufig). Erst einmal möchte ich Ihnen danken für die Zusammenstellung unserer Reise und Ihnen ein ein großes Kompliment für Ihre Organisation machen, alles hat perfekt geklappt! Die Hotels waren sehr angenehm, sauber und in zentraler Lage. Die Krönung war die Unterkunft am Jervis Bay, vom Zimmer konnten wir direkt in einen buddhistisch angehauchten Garten gucken, der wunderschön war. Der Hausherr war sehr aufmerksam und erfüllte alle unsere Wünsche, total empfehlenswert. 


    Am Ayers Rock haben wir bei 40° geschwitzt, aber das was wir dafür erlebt haben war einzigartig und wird für immer in unseren Gedanken sein.
    Und über den einzigartigen Spirit, den man in Sydney einfach spüren muß kann man nicht viel erzählen, eine total junge und kreative Stadt.
    Zuerst ein Tag Stadtrundfahrt und dann konnten wir alle Ziele vom Hotel zu Fuß erkunden. Ich war in den herrlichen Parks joggen und habe beim Harbour Bridge Climb teilgenommen und dann haben wir noch einen grandiosen Umzug zum chinesischen Neujahr erlebt. Alles war einfach großartig!

    Vielen Dank für Ihre tolle Beratung und Organisation! 

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    Unterkunft im Kakadu Nationalpark

    Unterkunft im Kakadu Nationalpark

    Unterwegs im Kakadu

    Fritz A. aus der Nähe von Nürnberg

    Ein kleiner Bericht zu der Tour: Kakadu – My Way: Die lange Fahrt auf dem Stuart und Arnhem Highway nach Südosten bietet genügend Zeit zum Eingewöhnen.
    Nach über 300 km erreichen wir drei Kilometer vor Ubirr den Border Store, eine Bar, bei der wir unser Auto abstellen können. Von hier werden wir zum Hawk Dreaming Wilderness Camp gefahren. Richard, ein typischer Ranger mit Khaki-Dress und Aussie-Hut, bittet uns in seinen Allrad-Bus und schaukelt uns über eine böse Holperstrecke in einen nicht der Öffentlichkeit zugänglichen Teil des Kakadu-Nationalparks. Das Camp gehört dem Aborigenes-Stamm der Bunitj, wird aber von Weißen bewirtschaftet. Unsere anfänglichen Befürchtungen („wilderness camp“) werden rasch zerstreut.

     Wir finden nagelneue, geräumige und blitzsaubere Zeltkabinen vor. Sie haben einen Leichtmetallrahmen, eine feste Tür, eine Zeltplane bildet das weit herunter gezogene Dach und die Seitenwand ist ein Moskitonetz, sodass man praktisch die tropische Nacht im Freien verbringt. Die Zelte stehen auf einem Podest, haben eine möblierte Terrasse und elektrischen Strom und sind mit zwei schönen Betten und einem blitzsauberen Badezimmer samt Glasdusche, WC und Waschtisch ausgestattet. Ein Traum inmitten in der Wildnis!

    billabong

    Ausschau halten nach Krokodilen

    Vicky heißt die gute Seele des Lagers. Sie empfängt uns sehr herzlich, erklärt uns das Dorf und fordert uns auf, den SPA zu nutzen, einen mit Regenwasser gefüllten Whirlpool-Bottich mitten im Gelände. Wir lassen uns das nicht zweimal sagen und genießen die Erfrischung unter tropischer Sonne.
    Richard kutschiert uns mit seinem Bus zu Aborigines-Kultstätten in der Nähe und zum Sonnenuntergang am Billabong. Die einbrechende Nacht entwickelt eine zauberhafte Stimmung über den Sümpfen.
    Im Camp wird uns ein informativer Film über die Geschichte der Aborigines im Arnhem Land gezeigt. Dann serviert Vicky mit ihrem Team ein sehr leckeres Abendessen. Wir essen mit den Australiern an einer langen Tafel, Wein und Bier gibt es gratis zum Essen und eine Einheimische aus Darwin verrät uns viel über ihre Heimat. Wir stehen noch eine Zeit lang am langsam verlöschenden Lagerfeuer, ratschen und betrachten den Sternenhimmel. Die Milchstraße leuchtet über uns, das Kreuz des Südens präsentiert sich in voller Schönheit und einige ‚Shooting-Stars‘ (Sternschnuppen) verstärken den Zauber des Augenblickes. Beinahe andächtig suchen wir den Weg zu unserem Zelt im schwachen Schimmer der am Weg steckenden Solarleuchten, während die Geräusche des Tropenwalds uns daran erinnern, wo wir gerade sind.
    2. Tag
    Nach dem Frühstück fährt uns Richard aus dem Camp zu unserem Auto am Border Store. Schade, wir wären gerne noch länger geblieben. 

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    flinders-ranges-emus

    Emus in Australien

    Das südliche Outback – unser persönliches Highlight

    Lena K. aus Bochum

    Der Baustein Southern Outback- My Way war für uns eine echte Überraschung. Wir hatten uns vorher nicht viele Vorstellungen von dieser Strecke gemacht, und sind sehr froh, dass wir Ihrer Empfehlung gefolgt sind. Klar hat uns auch der Uluru gut gefallen und die Erholung am Strand nach all den Eindrücken tat gut, aber dennoch: dieser unbekanntere Flecken Australien, die Flinders Ranges hat es uns angetan. Es waren so viele Tiere unterwegs, besonders in der Dämmerung. Die Kängurus hüpften uns vor den Füßen herum, und einmal sind wir auf eine richtig große Emu-Herde getroffen, da war uns fast ein bisschen mulmig. 


    Die Outback-Küche hat uns auch sehr gut gefallen. Schade, dass man die Zutaten in Deutschland nicht bekommt. Damit könnte man das Fernweh bestimmt lindern.
    Viel Spaß hat die Tour in Coober Pedy „unter Tage“ gemacht. Wer hätte gedacht, dass man uns aus dem Ruhrgebiet da noch etwas Überraschendes bieten kann.  Einen dicken Opal haben wir aber nicht gefunden, so dass wir für die nächste Australienreise weiter arbeiten und sparen müssen. Wenn es soweit ist, hören Sie von uns. 
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    Unsere erste Reise mit erlebe-australien

    kata-tjuta

    Kata Tjuta im Roten Zentrum

    Maurice P. aus Kleve

    Wir haben bei erlebe-australien den Mietwagen-Baustein von Alice Springs nach Darwin gebucht. Die Tour hat uns sehr gut gefallen. Ein besonderes Highlight war für uns die Kanutour durch das Schluchtensystem und die Unterkunft im Nitmuluk Nationalpark. Die Kanutour war zwar auch ein bisschen anstrengend, aber es hat sich sehr gelohnt. Wenn man dann mit dem Kanu durch die riesigen Schluchten fährt kann man die Natur und die Ruhe hier richtig genießen.
    Im Kakadu Nationalpark hat uns besonders die Yellow Water Cruise zum Sonnenaufgang gefallen. Die Atmosphäre auf dem Boot im aufsteigenden Nebel war mindestens so aufregend wie die Begegnung mit den Krokodilen, die nur 2 Meter vom Boot entfernt im Wasser faulenzten.

     

    beach-kangarooisland

    Seal Bay auf Kangaroo Island

    Kangaroo Island

     Werner und Bea C. aus der Schweiz

    …nach einer 1 ½ Shuttlebusfahrt zur Fähre nach Kangaroo-Island haben wir pünktlich um 09.00 Uhr abgelegt. Die ersten 15 Minuten unserer Überfahrt war aber gar nichts für „Seekrank-anfällige-Reisende“ … verschiedene Passagiere änderten relativ rasch die Gesichtsfarbe. Drüben auf der Insel angekommen sind wir zu Russell, ein echter Ranger-Typ, zugeteilt worden, das pure Gegenteil von Duffy … Mit ihm haben wir zuerst in einer Schaffarm Halt gemacht und konnten eine „Live-Schaf-Schorung“ miterleben – das Ganze in einer verträumten Farm, die fast schon Hollywood-Charakter hatte. Weiter ging’s zu einem Strand, wo wir Pelikane bewundern konnten und gleichzeitig auch unseren Lunch nahmen (individuell gestaltete Sandwiches)…

    Der nächste Stopp war dann das Highlight des Tages: Robben, soweit das Auge reicht – an einem Strand, wo sie sich von ihren langen Fischfang-Ausflügen erholten. Ein einmaliges Schauspiel!
    Am Schluss des Tages sind wir dann in einer wunderschönen Lodge angekommen, mit einer riesigen Terrasse, ganz neuen Einrichtungen und einem einmaligen Tierpark rund-herum: Koala auf dem Baum, ganz in der Nähe, Kängurus, die hinter der Anlage „weideten“, Wallabies, die erst in der Nacht auftauchten, und zum Schluss noch ein Possum … was will man mehr?! 
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