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erlebe-australien Reiseberichte - Was unsere Reisenden über Ihre Zeit in Australien erzählen:
Hier finden Sie Australien Reiseberichte, die unsere Reisenden uns schicken. Man teilt die Erfahrung und bekommt einen Vorgeschmack auf die Bausteine, die bereist wurden. So bekommen Sie einen kleinen Einblick in die Reiseerfahrung die unsere Reisenden gemacht haben.So hoffen wir, dass Sie Ihre eigene Reiseroute besser planen können. Jede Reise ist natürlich anders, aber das Sie entspannt und voller neuer Eindrücke aus dem Australien Urlaub zurückkehren - das wissen wir eigentlich sicher. Wenn Sie auch einen Australien Reisebericht geschrieben haben, freuen wir uns darauf schicken Sie diesen einfach an info@erlebe-australien.de. Ihre Fotos würden wir gerne auf unserer Webseite dazu veröffentlichen. |
Ocean Drive
Tag 1: Melbourne - Apollo Bay:Heute ist ein herrlicher Tag, nur blauer Himmel. Aber trotzdem heißt es jetzt schon wieder Abschied nehmen von Melbourne. Dann geht es weiter Richtung Great Ocean Road. In vielen Kurven immer an der Küste entlang. Mal unten direkt am Strand dann wieder bergauf. Dann geht es links steil die Felsen hinab. Es ist aber kaum Verkehr. An vielen Lookouts hat man einen schönen Blick auf die herrliche Küste. Ein kleiner Abstecher führt uns zu einem alten Leuchtturm. Dann nähern wir uns unserem nächsten Ziel Apollo Bay. Hier ändert sich das Landschaftsbild. Rechts von der Straße geht es nicht mehr so steil hoch. Es ist eher hügelig mit vielen Wiesen. Apollo Bay ist eine kleiner Ort mit einem schönen breiten Sandstrand. Hier halten wir zuerst mal die Füße ins Wasser, das ist doch ziemlich frisch. Danach suchen wir unsere nächste Unterkunft. Wir sind schon ziemlich gespannt, was uns heute erwartet. In vielen Kurven geht es immer weiter bergauf in die Hügel, ab und zu ein Ausblick auf das Meer. Dann vor uns eine Terrasse mit wunderbaren Blick aufs Meer. Das Haus sieht wirklich nett aus. In einer wunderschönen Halle werden wir von der Hausherrin begrüßt. Sie zeigt uns das schöne Haus und unser tolles Zimmer mit einer schönen Einrichtung. Sie empfiehlt uns dann noch ein gutes Restaurant in Apollo Bay. Wir haben einen Platz am Fenster mit schönem Blick auf den Strand und das Meer, dank der Reservierung durch unsere Gastgeberin. Tine bestellt einen Fisch, ein 40 cm langes etwas, aber sehr lecker. Micha gönnt sich ein Känguru-Steak, das schmeckt wirklich toll. Dazu ein Glas australische Rotwein, uns geht es gut. Dann geht auch noch der Vollmond direkt über den Hügeln auf. Was will man mehr. Das war heute wieder ein schöner Tag. Tag 2: Apollo Bay Aufenthalt Nach einem guten Frühstück in der Halle mit einem tollen Blick hinunter zum Meer starten wir zu unserem Ausflug in den Otway Nationalpark(...)Weiter geht es zum Treetop Way, einem Baumwipfelpfad. Wir wandern über einen schmalen Pfad auf einem Gerüst auf Höhe der Baumwipfel entlang und schauen hinunter auf die riesigen Farne. Einfach grandios. In Apollo Bay kaufen wir dann Rotwein, Baguette und Käse und machen uns anschließend einen gemütlichen Abend in der wunderschönen Halle unserer Unterkunft. |
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Tag 3: Apollo Bay - Port Fairy Heute nehmen wir Abschied von dem wunderbaren Retreat in den Bergen von Apollo Bay. Es geht wieder hinunter und dann auf die Great Ocean Road. Am Anfang ist vom Ozean nicht viel zu sehen. Es geht mehr über Land (...) Weiter geht es zur nächsten Attraktion. Eine Treppe (Gibsons Steps) führt steil hinab bis zum Strand. Wir haben vorher unsere Wanderstiefel angezogen (man weiß ja nie!) und tappen dann mit den Stiefeln am Strand entlang. Aber es ist schon toll. Nächste Station: Die 12 Apostel (Felstürme im Meer: es sind aber nur noch 7, die anderen sind schon weggebrochen). Hier ist mal etwas los. Haufenweise Busse , hauptsächlich Japaner. Aber die Ausblicke auf das Meer mit den Felsen sind schon grandios. Unterwegs halten wir noch bei der London Bridge (auch hier wieder befestigte Zugänge), die ist aber vor kurzem eingestürzt. Dann wird der Strand flacher und wir können noch einmal ans Wasser. Zum Baden ist es nicht geeignet, ziemlich frisch, aber im Sand in der Sonne liegen, das ist herrlich. Die letzten 60 km nach Port Fairy sind dann etwas eintönig und erinnern an Norddeutschland. Flache Gegend mit vielen Kühen, ab und zu eine Farm. In Port Fairy erwartet uns wieder eine nette Unterkunft. Im Ort selbst gibt es viele kleine Häuschen und etliche Gebäude aus den ersten Besiedlungstagen Ende des 19 Jahrhunderts. Tag 4: Port Fairy - Grampians: Zum Frühstück gibt es Kaffee und Tee und Baguette (french stick ) mit Käse (...) Danach geht es los. Das Wetter ist wieder gemischt, ziemlich wolkig und ein wenig Regen. Bis in die Grampians sind es ca. 160 km auf guten Straßen. Nach knapp 2 Stunden erreichen wir Halls Gap, ein Nest mit 300 Einwohnern aber touristisch gerüstet für Tausende, es ist nur niemand hier. Als die Berge vor uns auftauchen, liegen sie, wir sind es schon fast gewohnt, etwas im Nebel. Wir logieren diesmal wieder in einem Motel, alles nur vom feinsten. Angekommen, nehmen wir einen kleinen Snack zu uns und dann geht es los. Tine darf sich heute etwas wünschen. Zur Wahl stehen eine Wanderung oder eine Wanderung. Im Visitor-Center entscheiden wir uns für eine Tour von ca. 9 km, 4 – 5 Stunden(...) Oben geht es dann einen Bergeinschnitt hindurch auf die andere Seite. Dann klettern über Felsen bis zum Ziel: die Balconies (mit Geländer) und einem atemberaubenden Blick ins Tal und ins Gelände(...) Unterwegs läuft uns ein stachigeles Etwas, ein australischer Echidna - Schnabeligel über den Weg. Er lässt sich überhaupt nicht stören und saugt aus einem Baumloch genüsslich Ameisen(...) Mit einem kühlen Bier vor unserem Apartment beschließen wir diese schöne Wanderung bevor wir in dem Lokal am Motel zu Abend essen. Tag 5: Grampians - Adelaide Heute endet der erste Teil unserer Reise. Wir fahren nach Adelaide und geben dort unser Mietauto zurück. Für die 500 km sollten wir 6 Stunden einrechnen und da wir das Auto bis um 16:30 Uhr zurückbringen müssen, gibt es schon um 8:00 Uhr Frühstück. Danach starten wir. Die ersten 60 km führen uns noch durch die Grampians. Es ist manchmal gespenstisch: überall die verkohlten Baumstümpfe von dem Waldbrand vor 3 Jahren. Aber überall in den schwarzen Bäumen entsteht neues Leben, das ist schon wirklich beeindruckend. Danach führt uns die Straße hunderte von km durch eine flache Ebene, immer geradeaus. Links und rechts soweit das Auge reicht endlose Getreidefelder. Die Fahrt ist zwar eintönig, aber wir bekommen doch einen Eindruck von den großen Entfernungen. Hier haben Entfernungen eine andere Bedeutung. „Near by“ kann auch mal eine Stunde Autofahrt bedeuten! Wir erreichen Adelaide pünktlich und können das Auto ohne Probleme abgeben. von Michael Z. und Christine H. (Alfeld - Deutschland) Feb. 2010 |
Fraser Island
Heute beginnt unsere 3-tätige Exkursion zur Fraser Island. Pünktlich um 7:30 Uhr stehen wir vor unserem Campingplatz und warten auf das „Pick Up“. Als um 7:45 immer noch da stehen, werden wir unruhig. Sollte das heute nicht klappen? Ein Anruf im Office klärt die Lage: sie haben vergessen uns einzutragen, aber wir sollten warten und werden trotzdem gleich abgeholt. Nach weiteren bangen 15 Minuten kommt dann ein Toyota Landcruiser um die Ecke. Drinnen sitzen schon 4 Leute: Elke und Martin aus Karlsruhe und Tanja und Janina aus der Schweiz. Das ist unsere ganze Gruppe! Haben wir ein Glück.Aber natürlich gehört der Fahrer und Guide noch dazu: Steve, ein echter Australier. Nach 15 Minuten kennen wir seine Familiengeschichte aus den letzten 100 Jahren. Seine Vorfahren kommen aus Schottland, Deutschland, Schweden und Frankreich, aber keine Sträflinge, wie er betont! Mit der Fähre setzen wir über nach Fraser Island. Dann geht es in einem irren Tempo über ausgefahrene Sandstraßen. Fraser Island besteht nur aus Sand (es ist die größte Sandinsel der Welt!). Wir wundern uns, dass hier überhaupt etwas wächst, auch riesige Bäume, richtiger Urwald, der einzige auf der Welt, der auf Sand wächst, wie wir erfahren. Auch gibt es hier reichlich Wasser, woher auch immer. Erstes Ziel auf der Insel ist Central Station, eine ehemalige Holzfällerstation. Ein Urwald-Walk führt uns 2 km an einem Creek mit total klarem Wasser entlang. Wieder im Auto geht es über Eurong an den Strand. Hier gibt Steve ordentlich Gas. Mit 80 km/h geht’s am Strand entlang nordwärts nach Happy Valley. Hier gibt es Lunch: ein leckeres Büffet mit Hähnchen, Salat und Obst. Lesen Sie hier weiter für die ganze Beschreibung. von Michael Z. und Christine H. (Alfeld - Deutschland) Feb. 2010 |
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Easy Going SydneyLeider beschränkte sich unsere Zeit für Australien auf weniger als 3 Wochen. Mit dem Reiseveranstalter „ERLEBE AUSTRALIEN „ist es uns trotzdem gelungen, ein SUPER , TOLLES Programm zu organisieren. Wir lernten Australien nicht nur von touristischer Seite kennen, es war uns möglich, so richtig in DOWN UNDER in das QUTBACK einzutauchen und die AUSSIES (NO WORRIES) kennen zu lernen. Unser erstes Ziel war die traumhafte, pulsierende Stadt SYDNEY.Meiner 20 jährigen Tochter zu Liebe wohnten wir natürlich am BONDI BEACH. Dieser Strand mit den Surfern hat schon so einiges an sich und bietet wunderschöne Wanderungen an, wofür unsere Zeit leider zu kurz war. Wir genossen jedoch den Strand, das Meer und die Abendstimmung in vollen Zügen. Natürlich starteten wir noch am Tag unserer Ankunft in das Zentrum von Sydney. Über eine kleine Rundreise mit herrlichem Ausblick auf das Opera House und der Habour Bridge im Hintergrund, ließen wir uns am Darlington Harbour absetzen. Wir besuchten das Aquarium und wünschten uns, dass der Haifisch über unseren Kopf schwimmen würde, diesen Gefallen tat er uns leider nicht. Unsere Tour führte uns weiter zum Tower, wo mir natürlich unbedingt hinauf mussten. Auf das Skywalk verzichteten wir, da wir die Harbour Bridge besteigen wollten. Anschließend setzten wir unseren Weg zum Circular Quay und The Rocks fort. An diesem historischen Ort (The Rocks), beobachtet und spürt man Geschichte. Es fiel uns auch sehr viel Jugend und viele Backpacker auf. Am Abend fuhren wir wieder zum Bondi Beach. Unser Ziel am nächsten Tag war die Habour Bridge. Diesen Kleiderbügel mussten wir unbedingt besteigen und es wurde zu einem einzigartigen Erlebnis. Ich kann mir keine bessere Aussicht auf die Stadt Sydney mit dem Opera House vorstellen. (Es hat zwar seinen Preis, es war uns aber jeden Dollar wert). Wir genossen ein hohes Maß an Sicherheit und beste Betreuung. Danach ruhten wir uns im Park unter der Bridge aus, wiederum mit tollem Ausblick auf das Opera House aus. Anschließend machten wir eine Sunset Dinner Cruise, welche wohl dazu gehört, wenn man in Sydney ist. von Silvia und Yvonne (Steiermark - Österreich) Feb. 2009 |
Blue MountainsAm darauf folgenden Tag begaben wir uns mit einer jungen und gut trainierten Gruppe in die BLUE MOUNTAINS. Der blaue Dunst bestätigte uns den Namen der Berge und unser Guide war nicht nur sehr witzig, er hatte auch ein ausgezeichnetes Wissen über die Geschichte und Geschichten der Aborigines und sehr viel Gefühl für die Natur. Ich finde, dieser Tag gehört unbedingt ein geplant, wenn man in Sydney ist.Den UNIVERSITÄTS CAMPUS wollte meine Tochter unbedingt kennen lernen, wofür wir einen halben Tag Zeit einplanten. Hier handelt es sich um eine kleine Stadt für sich, mit sehr viel Grün, Stühle zum Lernen im Freien, bei einem Kirchen ähnlichem Gebäude beobachteten wir den Unterricht auf der Wiese. In den diversen Instituten erhielt meine Tochter überaus höflich Auskunft. Anschließend besuchten wir das OPERA HOUSE. Endlich ganz aus der Nähe. Diese Muschel ist schon ein faszinierender Bau. Danach ging es in den BOTANIC GARDEN. Etwas erschrocken beobachteten wir die zu tausend auf den Bäumen, wie Früchte hängenden, Fledermäuse, welche ständig in Bewegung waren. Was der botanische Garten zu sehen bietet ist schon gewaltig, ob ich diese Fledermäuse brauche, und sie sogar fliegen sehen muss, bin ich mir nicht so sicher. Wir setzten unseren Weg Richtung Hyde Park fort. Das Bild welches sich uns dort bot, war für uns auch etwas Außergewöhnliches. Hier lagen ganz viele Männer in Anzügen im Rasen und genossen die Mittagspause. Dieser Anblick gefiel uns besser als die Fledermäuse. von Silvia und Yvonne (Steiermark - Österreich) Feb. 2009 |
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Australien Reiseberichte - Der Rote FelsenAm nächsten Tag flogen wir weiter zum AYERS ROCK.Als wir nach drei ein halb Stunden das Flugzeug verließen, hatten wir erst einmal Atemnot. Der Wind blies uns wie ein heißer Föhn in das Gesicht (48 Grad). Kurze Erholung gab es im klimatisierten Bus. Als wir aus dem Bus ausstiegen, war nicht nur die Hitze ein Wahnsinn, wir wurden auch von Fliegen überfallen. Sofort kauften wir uns ein Netz, stülpten es uns über unsere Kappe damit wir wenigstens im Gesicht sicher waren und normal atmen konnten. Es kamen uns kurze Zweifel ob wir den Uluru, und die Olgas wirklich sehen wollen?! Ausgezeichnete Guides und das Gefühl, dass es ja allen so ergeht, lies uns mit der Situation fertig werden. Sonnenunter- und Sonnenaufgang am Uluru zu beobachten waren es dann doch wert, diese lästigen Fliegen in Kauf zu nehmen. Wiederum gelang es unseren Guides und unserer kleinen Gruppe, uns derart mitzureißen, dass wir beim Geschichten hören, Spuren suchen, da Dingos in unserem Lager waren, Kochen, Putzen auf einmal mit der Hitze, den Fliegen und der urigen (rustikalen) Unterkunft kein Problem mehr hatten. Die Wanderung durch die KINGS CANYON SCHLUCHT war dann noch ein krönender Abschluss. Ich möchte keine Minute dieser 3 Tage missen. Ohne körperlich gesund und sportlich fit zu sein, würde ich einen solchen Trip jedoch niemanden empfehlen. Das Palm Resort in ALICE SPRINGS war anschließend Erholung pur! Unsere Reise führte uns weiter nach CAIRNS, wo wir eine tolle Unterkunft mitten in der Stadt, zwischen Palmen und Bananenbäumen hatten. von Silvia und Yvonne (Steiermark - Österreich) Feb. 2009 |
Australien Reisebericht - Swag with a view
Toll für ‘Offroad Enthusiasten’ die 300 km lange Piste auf der Dampier Halbinsel nördlich von Broome. Hier führte unsere Outback-Expedition immer weiter weg von den gewöhnlichen Touristen-Pfaden und klischeehaften Reise-Tipps. Wir entdeckten eine zerklüftete Wildnis, geprägt von roten Klippen, entlegenen weißen Stränden und smaragdschimmerndem Meer. Hier waren wir zu Gast bei den Ureinwohnern, denn die gesamte Halbinsel ist ‚Aboriginal Country’. |
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Nach über drei Stunden Fahrt kamen wir an einem Campingplatz an. Basic, aber Idylle pur, und das was wir die „Millionen Sterne Kategorie“ nennen. Wir rollten unsere gemütlichen Swags direkt am Ufer aus und genossen den tollen Himmel. Zwischendurch, wenn ich nachts wach wurde, dachte ich manchmal es wären Wolken aufgezogen, aber der weiße Nebel, der sich einmal komplett über den Himmel zog war die Milchstraße. Echt „galaktisch“… Von der Sonne und dem Geschrei der Kakadus geweckt, konnte das Abenteuer jetzt wirklich beginnen. Wer als Kind zu wenig in der Matsche spielen durfte, konnte sich heute austoben. „Mud Crab Dundee“ im wirklichen Leben „Vinzent“ , einer der örtlichen Stammesältesten nahm uns mit in die Mangrovensümpfe, wo wir mit Metallhaken nach riesigen Krebsen stocherten. Ehrlich gesagt, wurde mir ganz schön mulmig, als wir den ersten Krebs hatten und ich sah WIE groß die sind. An der Lombadina Community holten wir uns die Erlaubnis über das Gelände an den Strand zu fahren – und was für ein Strand… Wie gut tat danach der Sprung in den wunderschönen Indischen Ozean und das Picknick im Schatten. Abends besuchten uns noch weitere Community-Mitglieder und wir verbrachten den Abend mit spannenden Geschichten am Lagerfeuer. Frank, Joe und Irene waren sehr aufgeschlossen und hatten viel Freude daran sich mit uns über Ihre Kultur, Ihre Lebensweise und Pläne auszutauschen. Die Stimmung war sehr intensiv, mal alle lauthals lachend, mal mit Tränen in den Augen – es war alles dabei. |
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Am nächsten Tag ging es um traditionelle Nahrungssuche,-zubereitung, Fischfang u.ä. Man brauchte schon einen geübten Blick um die Muscheln im Boden aufzuspüren. Ein paar dicke Fische hatten wir an der Angel – so war das Abendessen gesichert. Ich war ganz froh dass wir KEINE Schildkröte gefangen haben. Die Vorstellung, wie man das Tier im eigenen Panzer kocht, war mir doch etwas unheimlich. Eine „Dreamtime-Story“, also eine Geschichte, die seit tausenden von Jahren weitergegeben wird, erzählt mit welchen Pflanzen man Fische betäuben kann um sie dann mit dem Speer zu erlegen. Klar dass wir das ausprobieren mussten, und klar dass wir die betäubten Fische, die zu klein zum Essen waren, wieder ins frische Wasser trugen. Als besonderen Höhepunkt nahmen wir an einem echten ‚Corroboree’ mit traditionellem Tanz, Gesang und ‚Clapsticks’ am Lagefeuer teil. Die Horde johlender Halbstarker sollte also die Tanztruppe „Bardi Dancers“ sein?! Ja, es war eine beeindruckende Verwandlung, wie die Männer in tradtitionellem Aufzug und mit ganzem Herzen Ihre Geschichten tanzten. Begleitet vom Singsang der Stammesältesten und dem Klappern der Boomerangs, konnte sich keiner dem Zauber entziehen. Aber „Corroboree“ heißt nicht umsonst so etwas wie „lautes Zusammentreffen“ und schon waren die feierlichen Mienen wieder verschwunden und wir quatschten und lachten noch eine Weile miteinander. von Britta (Juni 2009) |
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Australien Reiseberichte: Cape Tribulation - Regenwald und Korallen
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Eines der grandiosesten Erlebnisse für uns, war wohl das GREAT BARRIER REEF. Yvonne machte hier einen Anfänger-Tauchgang und ich begnügte mich mit Schnorcheln. Die Natur bot uns hier, eine gewaltige Traumwelt, zum eintauchen. Ich wünsche mir, von ganzem Herzen, das die AUSSIES alles daran setzen, um dieses REEF zu erhalten. Wir verbrachten anschließend noch zwei Tage in PALM COVE, in einem ganz tollen Zimmer mit Schwimmbad neben der Terrasse, super toll zum relaxen. Wegen Krokodil-, Hai- und Jellyfish- Gefahr konnten wir im offenen Meer nicht schwimmen, sondern nur in einem mit Netzen abgegrenzten Teil. Wir wanderten auch stundenlang den Strand entlang und genossen die vielseitige Küche von Australien. Unsere Zeit für dieses traumhafte, weite, klimatisch unterschiedliche Land mit seinen AUSSIES ( NO WORRIES), den Aborigines und ihren Geschichten war viel zu kurz. Wir haben es so sehr lieben gelernt, dass wir unbedingt wiederkommen wollen. von Silvia und Yvonne (Steiermark - Österreich) |
Riff und RegenwaldDie 2. organisierte Tour war ein dreitägiger Trip nach Cape Tribulation ("where the rainforest meets the reef"). Am ersten Tag der Tour hielten wir unterwegs an und machten eine Wanderung in den Urwald. Allein die Geräuschkulisse hat einen wirklich umgehauen. Die ganzen Vögel sah man dann auch bei genauerem Hinsehen. Da haben wir, aus sicherem Abstand, eine grüne Giftschlange gesehen ( zumindest sah sie wegen der grellgrünen Farbe giftig aus). Ansonsten sind wir viel Bus gefahren, denn Cape Tribulation liegt ein Stück von Cairns entfernt. Am nächsten Tag haben wir dann wirklich am Great Barrier Reef geschnorchelt. Wir fuhren von Cape Tribulation aus mit einem Katamaran, der bei dem Riff vor Anker ging. Der Ausflug war ausgezeichnet organisiert: Das Schnorcheln wurde gut erklärt (bzw. konnten erfahrene Tauchter auch tauchen), es gab ein ausgiebiges Buffet, das Wetter war super, wirklich ein Paradies unter Wasser und eine ganz eigene Welt. Die zutraulichen bunten Fische liessen einen alle Zeit vergessen. Das sollte man unbedingt machen, wenn man in Australien ist! Am nächsten Tag fuhren wir zurück nach Cairns, unterwegs machten wir noch eine Tour auf dem Daintreefluss. Diese Tour kann man nicht mit einer Bootstour auf dem Maryriver im Kakadu Park vergleichen! Wir haben einige Babykrokodile gesehen und einige kleinere Vögel und die Umgebung ist natürlich sehr schön.Australien Reisebericht von Urs und Hedi (Schweiz Sept. 2008) |
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East Coast DriveWir übernachteten in schönen Bungalowparks. Von Hervey Bay aus machten wir einen fantastischen Ausflug nach Fraser Island, der größten Sandinsel der Welt. Wir fuhren mit einem Bus in den Regenwald und auf den Strand! Von Hervey Bay fuhren wir über Yeppoon nach Mackay. Die Fahrten entlang der Küste waren sehr entspannt und sogar “links” fahren war kein Problem. Es gibt hier wenig Verkehr und die Aussies fahren sehr diszipliniert und halten sich an das Tempolimit.Mackay ist eine ziemlich große Stadt. Wir gingen erst in einem großen Einkaufszentrum bummeln und besuchten dann einen schönen Orchideengarten. Von Mackay aus fuhren wir nach Airlie Beach, ein Küstenort, der uns ein bisschen an Blankenberge erinnerte. Da übernachteten wir in dem angenehmsten und grünsten Bungalowpark der Big 4 Gruppe. Von Airlie Beach aus fuhren wir zu 3 der Whitsunday Islands. Diese Pinksterinseln sind sehr malerisch und insbesondere Daydream Island bezauberte uns. Auf South Mole Island machten wir eine schöne Wanderung und auf Hamilton Island haben wir einen Buggy gemietet, um die Insel zu erkunden. Auf diesen Inseln weht immer eine angenehme Brise, so dass die Temperatur im Januar an der Ostküste immerhin um 35°C beträgt. |
Von Airlie Beach aus fuhren wir am nächsten Tag über Townsville, wo wir das größte Aquarium der Welt besuchten, nach Mission Beach und von da aus entlang der Ostküste zu unserem Endziel Cairns. Von dieser angenehmen Stadt aus, wo wir in einem besonders schönen Hotel mit einem wunderschönen Swimming-Pool wohnten, fuhren wir mit dem Katamaran nach Moore Reef. Da angekommen konnten wir mit einem Glasbodenboot und in einem Semi-U-Boot einen Teil des unglaublich schönen Great Barrier Reef bewundern. Wir haben hier auch (das erste Mal in unserem Leben!) zwischen den farbenfrohen Korallen und wunderschönen Fischen geschnorchelt. Diesen Ausflug werden wir bestimmt nie vergessen: So unvergleichlich schön war es!
Wir begannen mit der Erkundung der "Insel Fitzroy", die etwa eine Bootstunde von Cairns entfernt liegt. Hier haben wir zum ersten Mal Seekajak gefahren, was mit einer guten Einführung einigermaßen klappte. Das Schnorcheln ging weniger gut, aber es war auch als extra Aktivität gedacht, und sie haben es nicht so gut erklärt (das wurde allerdings später gründlich nachgeholt). Nach einer Übernachtung auf der Insel haben wir am nächsten Tag noch eine ordentliche Wanderung zum Leuchtturm gemacht, und dann sind wir wieder mit dem Katamaran nach Cairns zurückgefahren.
Australien Reisebericht von Maike und Susanne (Köln)
Wir begannen mit der Erkundung der "Insel Fitzroy", die etwa eine Bootstunde von Cairns entfernt liegt. Hier haben wir zum ersten Mal Seekajak gefahren, was mit einer guten Einführung einigermaßen klappte. Das Schnorcheln ging weniger gut, aber es war auch als extra Aktivität gedacht, und sie haben es nicht so gut erklärt (das wurde allerdings später gründlich nachgeholt). Nach einer Übernachtung auf der Insel haben wir am nächsten Tag noch eine ordentliche Wanderung zum Leuchtturm gemacht, und dann sind wir wieder mit dem Katamaran nach Cairns zurückgefahren.
Australien Reisebericht von Maike und Susanne (Köln)
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Allgemein Wir sind vor einer Woche von unserer Australienreise zurückgekehrt. Ich möchte euch gerne mitteilen, dass wir sehr zufrieden mit dem Ablauf der Reise sind. Unserer Voucher für den Eastcoast Drive lag schon in Darwin bereit. Die Unterkünfte waren klasse! Das Auto war auch super! Auch die geplante Route hat uns sehr gut gefallen. Unterwegs gab es viel zu sehen und erleben. Die nächste Reise geht garantiert wieder nach Down-Under. Wir melden uns ;-) Reisebericht von Ari und Daniela. |


