|
Hier finden Sie Reiseberichte, die unsere Reisenden uns geschickt haben. Man teilt die Erfahrung und bekommt einen Vorgeschmack auf die Bausteine, die bereist wurden und werden. |
|
das südliche Outback - unser persönliches Highlight der Southern Outback Drive war für uns eine echte Überraschung. Wir hatten uns vorher nicht viele Vorstellungen von dieser Strecke gemacht, und sind sehr froh, dass wir Ihrer Empfehlung gefolgt sind. Klar hat uns auch der Uluru gut gefallen und die Erholung am Strand nach all den Eindrücken tat gut, aber dennoch: dieser unbekanntere Flecken Australien, die Flinders Ranges hat es uns angetan. Es waren so viele Tiere untewegs, besonders in der Dämmerung. Die Kängurus hüpften uns vor den Füßen herum, und einmal sind wir auf eine richtig große Emu-Herde getroffen, da war uns fast ein bisschen mulmig.Die Outback-Küche hat uns auch sehr gut gefallen. Schade, dass man die Zutaten in Deutschland nicht bekommt. Damit könnte man das Fernweh bestimmt lindern. Viel Spaß hat die Tour in Coober Pedy "unter Tage" gemacht. Wer hätte gedacht, dass man uns aus dem Ruhrgebiet da noch etwas Überraschendes bieten kann. Einen dicken Opal haben wir aber nicht gefunden, so dass wir für die nächste Australienreise weiter arbeiten und sparen müssen. Wenn es soweit ist, hören Sie von uns ;-) Lena K. (Bochum) Oktober 2011 |
|
|
Unsere erste Reise mit erlebe-australien
Wir haben bei erlebe-australien den Mietwagen-Baustein von Alice Springs nach Darwin gebucht. Die Tour hat uns sehr gut gefallen. Ein besonderes Highlight war für uns die Kanutour durch das Schluchtensystem und die Unterkunft im Nitmuluk Nationalpark. Die Kanutour war zwar auch ein bisschen anstrengend, aber es hat sich sehr gelohnt. Wenn man dann mit dem Kanu durch die riesigen Schluchten fährt kann man die Natur und die Ruhe hier richtig genießen. Im Kakadu Nationalpark hat uns besonders die Yellow Water Cruise zum Sonnenaufgang gefallen. Die Atmosphäre auf dem Boot im aufsteigenden Nebel war mindestens so aufregend wie die Begegnung mit den Krokodilen, die nur 2 Meter vom Boot entfernt im Wasser faulenzten. Maurice P. (Kleve) September 2011 |
Kangaroo Island...nach einer 1 ½ Shuttlebusfahrt zur Fähre nach Kangaroo-Island haben wir pünktlich um 09.00 Uhr abgelegt. Die ersten 15 Minuten unserer Überfahrt war aber gar nichts für „Seekrank-anfällige-Reisende“ … verschiedene Passagiere änderten relativ rasch die Gesichtsfarbe.Drüben auf der Insel angekommen sind wir zu Russell, ein echter Ranger-Typ, zugeteilt worden, das pure Gegenteil von Duffy … Mit ihm haben wir zuerst in einer Schafffarm Halt gemacht und konnten eine „Live-Schaf-Schorung“ miterleben – das Ganze in einer verträumten Farm, die fast schon Hollywood-Charakter hatte. Weiter ging’s zu einem Strand, wo wir Pelikane bewundern konnten und gleichzeitig auch unseren Lunch nahmen (individuell gestaltete Sandwiches)...Der nächste Stopp war dann das Highlight des Tages: Robben, soweit das Auge reicht – an einem Strand, wo sie sich von ihren langen Fischfang-Ausflügen erholten. Ein einmaliges Schauspiel! Am Schluss des Tages sind wir dann in einer wunderschönen Lodge angekommen, mit einer riesigen Terrasse, ganz neuen Einrichtungen und einem einmaligen Tierpark rund-herum: Koala auf dem Baum, ganz in der Nähe, Känguruhs, die hinter der Anlage „weideten“, Wallabies, die erst in der Nacht auftauchten, und zum Schluss noch ein Possum … was will man mehr?! von Werner und Bea C. (Schweiz) auf Ihrer Weltreise Feb. 2011 |
|
|
Der Rote Felsen - Colonial Way
Unser Trip ins Outback begann früh morgens. Mit insgesamt 13 weiteren Reisenden ging es in Richtung Uluru, wo wir zur Mittagszeit ankamen. Da wir uns gegen die Swag-Schlaf Variante entschieden hatten wohnten wir in einem recht luxuriösen Camp mit festinstallierten Zelten und Betten und einem separaten „Küchenzelt“, wo unsere Köchin unser erstes Mittagessen zubereitete. Danach ging es zu den Olgas, oder Kata Tjutas für eine Wanderung und anschließend zu einem Look-out Point für den Sonnenuntergang mit Blick auf den Uluru.Am nächsten Morgen ging’s schon um vier Uhr los – rechtzeitig zum Sonnenaufgang. Wir machten wir uns auf zum Spaziergang um den heiligen Felsen – das schwierigste dabei war zu erkennen, wo man Fotos machen darf, denn der Fels ist bis heute ein heiliger Ort der Aborigines und manche Stellen sind Gebetsplätze, oder haben eine spezielle Bedeutung, so dass diese nicht fotografiert werden dürfen. Da es in der letzten Zeit viel geregnet hatte, erlebten wir im Outback eine Landschaft, mit der wir so nicht gerechnet hatten – grün, mit Bäumen, Sträuchern und sogar Wasserlöchern – das war wirklich beeindruckend. Ebenso beeindruckend waren die Erläuterungen die wir von unsrem Guide erhalten haben, der uns die Lebensweise, die Rituale und Traditionen der Aborigines erklärte. Auch im Informationszentrum gab es ausführliche Informationen. Nach einem Mittagessen im Camp, bei dem es Kamel-Burger gab, ging es weiter zum Kings Canyon. In dem Camp für die Nacht gab es auch einen Pool und so endet der Tag mit einem erfrischen Sprung in das kühle Nass. Am nächsten Morgen ging’s auch wieder sehr früh los – um der Hitze des Tages zu entkommen und den anstrengend Aufstieg im Schatten zurück zu legen – zum Kings Canyon. Nach dem Aufstieg wanderten wir am Rand oben entlang – der Ausblick hat diesen Vormittag zum vermutlich tollsten Erlebnis unseres Trips ins Outback gemacht. Nach dem Mittagessen ging es dann auch schon wieder zurück nach Alice Springs. Abschließend waren das mitunter die tollsten Tage auf unserer Australien-Reise – die Gruppe war super, unser Guide einfach unschlagbar und die Landschaft überwältigend – we had the best time! von Verena H. (NRW) im Januar 2011 |